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Bahnstreik: DB und S-Bahn
#31
Übervolle Stadtbahnen waren die Folge, auch weil viele bereits in Bad Cannstatt umsteigen um sich den Fußweg am Hbf zu sparen. Da wird die lange U1 in Zukunft aufjedenfall helfen:

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuer...n-100.html
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#32
(10. 01. 2024, 20:00)Jack Lanthyer schrieb: Warum fallen dann die restliche S-Bahnlinien ersatzlos aus, wenn ich fragen darf!? Gibt es eine Rechtliche Grundlage dafür?
Daß die S1 in Vaihingen endet, hat das weniger mit den Streiks, sondern mit Bauarbeiten zu tun.

Weil es von der DB so entschieden wurde das die S1 am wichtigsten ist.
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#33
Während des Streiks sollen S1 und S60 im Stundentakt fahren: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal...d4f8f.html
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#34
Zitat:
  • IRE3: Ulm - Lindau / Friedrichshafen - Basel Bad Bf  Zwischen Ulm<>Biberach auch die Züge der RS21 nutzen. (Einzelne Zugverbindungen)
  • IRE6: Stuttgart - Tübingen - Aulendorf /Rottenburg(Neckar) (kein Zugverkehr zwischen Stuttgart<>Sigmaringen bitte Züge der SWEG nutzen, einzelne Zugverbindungen Sigmaringen <> Aulendorf und 2-Stunden Takt RB 74 Tübingen<>Rottenburg)
  • IRE50: Aalen - Ulm (kein Notprogramm > wenn möglich auf Züge der SWEG ausweichen)
  • IRE200: Wendlingen - Ulm (2-Stunden-Takt)
  • RE2: Karlsruhe - Konstanz (einzelne Zugverbindungen)
  • RE4: Stuttgart - Konstanz (kein Notprogramm)
  • RE5: Stuttgart - Friedrichshafen (einzelne Zugverbindungen Stuttgart<>Ulm. Wenn möglich auch Züge der Go-Ahead GmbH nutzen.  Zwischen Ulm<>Biberach auch die Züge der RS21 nutzen.)
  • RE7: Karlsruhe - Basel (Einzelne Zugverbindungen, auch Züge der Linien RE2 (Karlsruhe<>Offenburg), Linie RB26 (Offenburg<>Freiburg) und RB27 (Freiburg<>Basel) nutzen.) 
  • RE14a/b: Stuttgart - Böblingen (2-Stunden-Takt)
  • RE55: Donaueschingen - Ulm (einzelne Zugverbindungen)
  • MEX 19 / 90: Stuttgart - Schwäbisch Hall-Hessental - Crailsheim (2-Stunde-Takt Stuttgart-Schwäbisch Hall-Hessental > wenn möglich auch auf Züge der Go Ahead GmbH ausweichen)
  • RB26: Offenburg - Freiburg(Breisgau) (3-Stunden-Takt)
  • RB27: Freiburg(Breisgau) -Basel Bad Bf /Neuenburg(Baden) (3-Stunden-Takt Freiburg<>Basel, Kein Notprogramm Müllheim(Baden)<>Neuenburg(Baden)) 
  • RB28: Müllheim(Baden) - Mulhouse Ville (kein Notprogramm)
  • RB30: Basel Bad Bf - Lauchringen (3-Stunden-Takt)
  • RB31: Radolfzell - Friedrichshafen (Stunden-Takt)
  • RB37: Waldshut -Stühlingen (kein Notprogramm)
  • RB42: Donaueschingen - Triberg/Rottweil (kein Notprogramm. Züge der Linie RE2 und SWEG nutzen)
  • RB53: Aulendorf - Leutkirch /Wangen(Allgäu) (einzelne Zugverbindungen)
  • RB63: Bad Urach - Herrenberg (Kein Notprogramm Bad Urach<>Tübingen, 1.5 Stunden-Takt Tübingen<>Herrenberg)
  • RB74: Pforzheim - Horb - Tübingen (Pforzheim<>Horb einzelne Zugverbindungen, Horb <> Tübingen guter 2-Stunden-Takt)
  • RB93: Friedrichshafen - Lindau (Züge der Linie IRE3 nutzen)
  • S1 / S10 / S11: Breisach / Endingen - Freiburg - Seebrugg / Villingen(Schwarzw) (kein Notprogramm Neustadt(Schwarzw)<>Villingen(Schwarzw)), Kein Notprogramm Endingen a.K. <>Gottenheim, Einzelne Zugverbindungen Breisach-Freiburg-Neustadt(Schwarz))
  • S61: Radolfzell - Stockach (einzelne Zugverbindungen)
  • RS2 / RS21: Ulm - Biberach(Riß) (2-Stunden-Takt)


https://www.bahn.de/service/fahrplaene/aktuell
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#35
(23. 01. 2024, 09:07)Mario schrieb: Während des Streiks sollen S1 und S60 im Stundentakt fahren: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal...d4f8f.html

Derweil in München:

Zitat:Während des Streiks verkehren alle S-Bahn-Linien mindestens im Stundentakt:
- Die S1 verkehrt zwischen Ostbahnhof und Freising im 60-Minuten-Takt
- Die S2 verkehrt zwischen Markt Schwaben und Dachau alle 20 bis 40 Minuten, auf den übrigen Abschnitten im Stundentakt.
- Die Linien S3, S4, S6 und S7 verkehren im Stundentakt.
- Die S8 fährt zwischen Pasing und Flughafen alle 20 Minuten, zwischen Pasing und Germering alle 20 bis 40 Minuten sowie zwischen Germering und Herrsching alle 60 Minuten.

(https://www.s-bahn-muenchen.de/fahren/betriebslage)

Es fahren pro Stunde und Richtung also 10 S-Bahnen über die Stammstrecke - 1/3 aller Verbindungen.
In Stuttgart sind es zwei - 1/12 aller Verbindungen.

Warum?
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#36
(23. 01. 2024, 19:52)Spiek schrieb:
(23. 01. 2024, 09:07)Mario schrieb: Während des Streiks sollen S1 und S60 im Stundentakt fahren: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal...d4f8f.html

Derweil in München:

Zitat:Während des Streiks verkehren alle S-Bahn-Linien mindestens im Stundentakt:
- Die S1 verkehrt zwischen Ostbahnhof und Freising im 60-Minuten-Takt
- Die S2 verkehrt zwischen Markt Schwaben und Dachau alle 20 bis 40 Minuten, auf den übrigen Abschnitten im Stundentakt.
- Die Linien S3, S4, S6 und S7 verkehren im Stundentakt.
- Die S8 fährt zwischen Pasing und Flughafen alle 20 Minuten, zwischen Pasing und Germering alle 20 bis 40 Minuten sowie zwischen Germering und Herrsching alle 60 Minuten.

(https://www.s-bahn-muenchen.de/fahren/betriebslage)

Es fahren pro Stunde und Richtung also 10 S-Bahnen über die Stammstrecke - 1/3 aller Verbindungen.
In Stuttgart sind es zwei - 1/12 aller Verbindungen.

Warum?

Möglicherweise sind in München weniger Lokführer in der GDL organisiert, und stattdessen in der EVG?
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#37
Hamburg mag zwar nur 4 S-Bahn-Linien haben, aber davon fahren drei Linien wie auch schon im vorherigen Streik im 20-Minuten-Takt als Notfallplan.
Die S1 wird allerdings gestückelt, sodass man auf derselben Linie evtl. umsteigen müsste. Und die S5 fährt nur auf einem kleinen Teilstück stündlich.
https://www.s-bahn-hamburg.de/
Ist das S-Bahn-Personal hier vielleicht auch nicht so sehr in der GDL organisiert?

Gruß aus Hamburg
... wünscht sich, dass die SSB der Hochbahn mal zeigt, wie ÖPNV richtig geht!
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#38
(23. 01. 2024, 20:09)ET430 schrieb: Möglicherweise sind in München weniger Lokführer in der GDL organisiert, und stattdessen in der EVG?

(24. 01. 2024, 16:43)FoxMcLoud schrieb: Ist das S-Bahn-Personal hier vielleicht auch nicht so sehr in der GDL organisiert?

Möglich. Bei einer der Meldungen über den Streik hieß es, dass der Südwesten und noch irgendeine andere Gegend besonders stark betroffen wären, weil da der GdL-Anteil unter dem Personal am größten sei.
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