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Eigene Stadtbahnplanung
15. 11. 2017, 09:11
Beitrag #371
RE: Linie W = 20
(14. 11. 2017 20:29)WN 26 schrieb:  ... und schließlich nach Einstellung der Linie nur noch einige Meter Abstellgleis im unteren Abschnitt des Georgiiwegs.
Bis zum Beginn des Tunnelbaus im Georgiiweg lagen noch die Gleise zwischen Mittlerer Filderstraße und Guts-Muhts-Weg einschließlich Weichen an der Ruhbank.
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25. 01. 2018, 20:14 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25. 01. 2018 20:18 von Flash.)
Beitrag #372
RE: Eigene Stadtbahnplanung
Nachdem München beschlossen hat, 5,5 Milliarden in den Ausbau von U-Bahn und Tram zu stecken, dachte ich, man kann ja mal träumen und sich überlegen, was man machen würde, wenn man in Stuttgart mal ähnlich groß denken würde. Denn teuer würde dieser Vorschlag mit Sicherheit.

Deswegen hier ein Vorschlag. Er schließt an den Vorschlag von Luchs hier an.
Die Idee ist, die schon öfter genannte Trasse Hohenheim - Birkach - Asemwald - Hoffeld - Tränke in Degerloch nicht auf die Stammstrecke einzuschwenken, sondern geradeaus weiter entlang der Peregrinastraße zu bauen. Dann kommt man entlang der Karl-Kloß-Straße einfach und ohne viel Tunnel in den Süden runter. Am Erwin-Schöttle-Platz kreuzt man die Tallängslinien und fährt durch die Schwabstraße bis zur Rosenbergstraße, diese entlang und trifft dann auf die von Luchs vorgetragene Trasse durch die Kriegsbergstraße.

[Bild: neue-streckekgstn.png]

Der Problematischste Teil dürfte der durch die Schwabstraße sein, weil man hier extrem mit den Autos in Konflikt kommt. Man müsste diesen wohl unterirdisch bauen, auch unter dem Schwabstraßentunnel durch. Aber die Strecke kommt ohne größere bergmännische Tunnel aus.
Außerdem hat sie unglaublich viele Verknüpfungspunkte mit existierenden Strecken und würde eine wirkliche neue Stammstrecke darstellen, durch die man auch von vielen anderen Strecken im Notfall ausweichen kann (wenn man an den Kreuzungsstellen entsprechende Weichen einbaut. Außerdem schafft sie ordentlich Potential für P+R Parkhäuser an der B27.
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26. 01. 2018, 09:18 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26. 01. 2018 09:37 von Mario.)
Beitrag #373
RE: Eigene Stadtbahnplanung
(25. 01. 2018 20:14)Flash schrieb:  Die Idee ist, die schon öfter genannte Trasse Hohenheim - Birkach - Asemwald - Hoffeld - Tränke in Degerloch nicht auf die Stammstrecke einzuschwenken, sondern geradeaus weiter entlang der Peregrinastraße zu bauen. Dann kommt man entlang der Karl-Kloß-Straße einfach und ohne viel Tunnel in den Süden runter.
Also wenn du der Straße über den Waldfriedhof folgst beinhaltet das ja laut deiner Skizze ziemliche Haarnadelkurven mit geringem Radius. Im Flächennutzungsplan der 60er Jahre hatte man ja vor die B27a, die ja großzügig an der Peregrinastraße aus/einfädelt, vierspurig in weiten Bögen ins Tal hinab zu führen, ähnlich der dann später umgesetzten B14-Trasse aus Richtung Schattenring. Mit einer derartigen Stadtbahntrasse könnte ich mich dann eher anfreunden.
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26. 01. 2018, 18:21
Beitrag #374
RE: Eigene Stadtbahnplanung
(26. 01. 2018 09:18)Mario schrieb:  
(25. 01. 2018 20:14)Flash schrieb:  Die Idee ist, die schon öfter genannte Trasse Hohenheim - Birkach - Asemwald - Hoffeld - Tränke in Degerloch nicht auf die Stammstrecke einzuschwenken, sondern geradeaus weiter entlang der Peregrinastraße zu bauen. Dann kommt man entlang der Karl-Kloß-Straße einfach und ohne viel Tunnel in den Süden runter.
Also wenn du der Straße über den Waldfriedhof folgst beinhaltet das ja laut deiner Skizze ziemliche Haarnadelkurven mit geringem Radius. Im Flächennutzungsplan der 60er Jahre hatte man ja vor die B27a, die ja großzügig an der Peregrinastraße aus/einfädelt, vierspurig in weiten Bögen ins Tal hinab zu führen, ähnlich der dann später umgesetzten B14-Trasse aus Richtung Schattenring. Mit einer derartigen Stadtbahntrasse könnte ich mich dann eher anfreunden.

Für mich führt die Trasse zu weit um die Innenstadt herum und würde m.E. so zu keiner Entlastung führen. Wenn schon eine völlig neue Trasse, dann doch am Besten innenstadtnah bzw. durch.

[Bild: signlogo.php]
Bahn: http://www.fahrzeuglisten.de/listen/list...=stg-strab
Bus: http://www.fahrzeuglisten.de/listen/list...te=stg-bus
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26. 01. 2018, 22:08
Beitrag #375
RE: Eigene Stadtbahnplanung
Mir gefällt die Idee sehr gut, wenn man schon in solche Dimensionen wie in Muc mit 5.5 Mrd denkt, dann ist ein kompletter neuer Tunnel von Degerloch in schönem Bogen nach S-Süd runter ja in Luxusausführung drin
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26. 01. 2018, 22:27
Beitrag #376
RE: Eigene Stadtbahnplanung
Erst einmal muss S21 finanziert werden...
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27. 01. 2018, 00:02
Beitrag #377
Keine eigene Stadtbahnplanung
(26. 01. 2018 22:27)LinieU21 schrieb:  Erst einmal muss S21 finanziert werden...
Keine Angst, das wird bezahlt. Von Dir und mir und, und...
https://www.swr.de/swraktuell/bw/mehrkos...index.html

... i muß di Stroßaboh no kriaga, denn laufa well i nedd... in memoriam Wolle...
[Bild: images?q=tbn:ANd9GcRQEru-NwWZlreHvKoxefs..._372zExwJQ]
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27. 01. 2018, 07:03 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27. 01. 2018 07:17 von luchs.)
Beitrag #378
RE: Eigene Stadtbahnplanung
(26. 01. 2018 18:21)dt8.de schrieb:  Für mich führt die Trasse zu weit um die Innenstadt herum und würde m.E. so zu keiner Entlastung führen. Wenn schon eine völlig neue Trasse, dann doch am Besten innenstadtnah bzw. durch.
Also immerhin würde die Strecke HBF, S-West mit Schwabstr. und S-Süd bestens anbinden. All das würde ich mal nicht als Vorortbezirke einordnen.

Wenn für dich Innenstadt nur die Königstraße, im Weiteren S-Mitte, ist, dann verfolgst du noch immer diesen zentralistischen Ansatz der 70er Jahre nach dem das Sternnetz der S-Bahn und zu weiten Teilen auch das Stadtbahnnetz entstand. Zwar effizient zu seiner Zeit aber eben mit dem Problem der Überlastung der zentralen Knotenpunkte.

Zudem fehlt mir da ein Gegenvorschlag: meines Erachtens gibt es in S Mitte keine Verbindung wo nicht schon Strecken existieren. Und nur durch ein neue Verknüpfungen der bisherigen Strecken wirst du keine Entlastung bewirken. Das ist meines Erachtens nur Kosmetik.

Edit:
Alternativ wäre nur noch die Kapazität der Bestandsstrecken massiv und ebenso teuer auszubauen. Z.b. 4 Gleisige S-Stammstrecke oder 120 Meterzüge der Stadtbahn mit Tunnel Charlottenplatz Bopser oder Taktverdichtung für die auch ein Ausbau der Haltestellen zumindest an Knotenpunkten in der Innenstadt z.b. Austieg zu beiden Seiten notwendig würde. Bei all dem dürften die Kosten mind. gleich einer komplett neuen Stammstrecke sein und der Nutzen würde sich nur für die ergeben die heute schon grundsätzlich eine gute Verbindung haben. Es wäre nur Komfortabler wenn man auch mal nen Sitzplatz findet, sicher auch ein Grund vom Auto umzusteigen - aber reicht das?
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