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Baubeginn U12 evtl. schon 2008
(16. 02. 2012, 13:24)SSBaschdi Weiß schrieb: Die Oltimerlinie 23 wird über Budapester Platz fahren, habe ich gehört von der SSB. ...

Interessant! Von wann stammt die Aussage? Gibt es gedruckte Quellen?

MfG
GT6

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(18. 02. 2012, 11:23)GT6 schrieb:
(16. 02. 2012, 13:24)SSBaschdi Weiß schrieb: Die Oltimerlinie 23 wird über Budapester Platz fahren, habe ich gehört von der SSB. ...

Interessant! Von wann stammt die Aussage? Gibt es gedruckte Quellen?

MfG
GT6

Gedruckte Quellen gibt es keine, aber dies konnten mir mehrere SSB Mitarbeiter bestätigen das dies so sein wird.
Grüße: Silvia Weiß
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(16. 02. 2012, 14:18)Mario schrieb:
(16. 02. 2012, 13:24)SSBaschdi Weiß schrieb: Nun was Off topic: Wenn die U12 zum Hallschlag fährt, dann fährt die U5 auch wieder im 10 Minuten Takt.
Quelle?
Dann ist diese Aussage auch von SSB-Mitarbeitern?

M.E. macht es keinen Sinn, wenn U6 und U12 dann schon im 10-min-Takt den Abschnitt Bopser-Möhringen bedienen, die U5 auch noch im 10-min-Takt hinzuzufügen. Ein totales Überangebot auf dieser Strecke! Besser wäre es, die U5 Killesberg-Leinfelden im 20-min-Takt zu belassen und zur Entlastung der U7-Süd eine Linie U17 Killesberg-Bopser-Heumaden im 20-min-Takt einzuführen. Dann hätte man am Killesberg den 10-min-Takt, zu den Tageszeiten, wo man ihn unbedingt braucht.
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(18. 02. 2012, 12:44)SSBaschdi Weiß schrieb: Gedruckte Quellen gibt es keine, aber dies konnten mir mehrere SSB Mitarbeiter bestätigen das dies so sein wird.

Mitarbeiter in welcher Funktion?!
Erstens wird wird vor allem auch bei den "einfachen" MA viel erzählt, wenn der Tag lang ist...

Und zweitens könnte da ja jeder daherkommen nach dem Motto "Ich habe Exklusivinformationen". Also spare dir dergleichen, solange du keine belastbaren Quellen vorweisen kannst!



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(19. 02. 2012, 21:21)O405GN2 schrieb:
(18. 02. 2012, 12:44)SSBaschdi Weiß schrieb: Gedruckte Quellen gibt es keine, aber dies konnten mir mehrere SSB Mitarbeiter bestätigen das dies so sein wird.

Mitarbeiter in welcher Funktion?!
Erstens wird wird vor allem auch bei den "einfachen" MA viel erzählt, wenn der Tag lang ist...

Und zweitens könnte da ja jeder daherkommen nach dem Motto "Ich habe Exklusivinformationen". Also spare dir dergleichen, solange du keine belastbaren Quellen vorweisen kannst!

Aber warum haben mir des dann drei verschiedene Fahrer aus jeweils drei verschiedenen BP`s erzählt und ein Verkehrsmeister??? Und des war Jedes mal die gleiche Formulierung. Naja wirst schon sehen, wenn se in den Tunnel unter dem "Bücherknast" ein Dreischienengleis verlegen...
Grüße: Silvia Weiß
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Ich zweifle gar nicht mal daran, dass die Oldtimerlinie 23 künftig über Budapester Platz fahren wird.

Denn dies ist m. E. nur konsequent:
  • die Hst. Pragfriedhof wird aufgegeben
  • man spart sich die komplette Infrastruktur in der Friedhofstraße
  • ob die neuen Weichen zw. Hbf und Türlenstr. jetzt ein Dreischienengleis Richtung Türlenstr. oder Budapester Platz erhalten ist egal - kann man also auch in Richtung Budapester Platz einbauen.
  • in den neu zu erstellenden Tunnel als S21-Folgemaßnahme ist ohnehin Dreischiengleis erforderlich. Ob man das jetzt Richtung Budapester Platz oder Türlenstr. verlegt, schenkt sich nicht viel.
  • Weichen oder Abzweig in Sonderbauform am Milchhof entfällt, alle Gleisstränge führen Richtung Budapester Platz
  • gegenüber einer reinen Betriebsstrecke in die Friedhofstr. dürfte die betriebswirtschaftliche Rechnung für das Dreischienengleis über den Budapester Platz sprechen.
  • langfristiger Erhalt gesichert, da Strecke ohnehin für planmäßigen Verkehr (U12) vorhanden.

Mich hätten nur die Quellen interessiert, da es in der Vergangenheit auch schon andere Lösungen bzw. Vorschläge zu diesem Thema gab.
Mir soll es recht sein, dass Linie 23 künftig den neuen Tunnel nutzt. Persönlich wünsche ich mir jetzt noch ein paar zusätzliche Haltestellen (nach dem Hauptbahnhof-Desaster) und Tageskarten.

MfG
GT6
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Auf unbestätigte Gerüchte würde ich auch nicht viel geben, zum Beispiel hat ein mir flüchtig bekannter SHB-Schaffner vor einem guten Jahr noch das glatte Gegenteil gesagt, d.h. egal was mit den Stadtbahnlinien passieren wird (was noch als offen galt), bleibe die Meterspur auf jeden Fall in der Friedhofstraße.

Über die von GT6 erwähnte Konsequenz läßt sich allerdings streiten:
(20. 02. 2012, 10:38)GT6 schrieb: Denn dies ist m. E. nur konsequent:
* die Hst. Pragfriedhof wird aufgegeben
Ist das schon sicher (gemeinderätliches Beschlußprotokoll oder ähnliches)? Und warum überhaupt, ist sie wirklich so störend oder überflüssig? Und wie war das noch mal mit der direkteren Erschließung des Pragfriedhofs und den Wohngebieten in der Beyer- und Mönchstraße ohne zu lange Fußwege mit zu großen Höhenunterschieden?
(20. 02. 2012, 10:38)GT6 schrieb: * man spart sich die komplette Infrastruktur in der Friedhofstraße
Die erst vor einigen Jahren für teures Geld stadtbahnmäßig ertüchtigt und ausgebaut wurde. Normalerweise wäre so etwas ein Fall für den Rechnungshof.
(20. 02. 2012, 10:38)GT6 schrieb: * ob die neuen Weichen zw. Hbf und Türlenstr. jetzt ein Dreischienengleis Richtung Türlenstr. oder Budapester Platz erhalten ist egal - kann man also auch in Richtung Budapester Platz einbauen.
Ist nicht egal. Die Auswahl besteht zwischen dreischienig zur Türlenstraße und regelspurig zum Budapester Platz (um während der Bauphase die Bestandsstrecke weiternutzen und dies auch in Zukunft tun zu können) oder in beiden Richtungen dreischienig (Bestandsnutzung während des Baus, Verschwenkung nach Fertigstellung) mit optionalem späteren Rückbau der dritten Schiene Richtung Türlenstraße. Aus meiner Laiensicht ist diese Variante teurer.
(20. 02. 2012, 10:38)GT6 schrieb: * Weichen oder Abzweig in Sonderbauform am Milchhof entfällt, alle Gleisstränge führen Richtung Budapester Platz
Braucht man während der Umbauphase trotzdem, später tut es im primitivsten Fall auch eine einfache Spurtrennung ohne bewegliche Bauteile.
(20. 02. 2012, 10:38)GT6 schrieb: * gegenüber einer reinen Betriebsstrecke in die Friedhofstr. dürfte die betriebswirtschaftliche Rechnung für das Dreischienengleis über den Budapester Platz sprechen.
Oder die betriebswirtschaftliche Rechnung, die m.W. noch gar nicht geführt worden ist, spricht für den Erhalt einer Stadtbahnlinie in der Friedhofstraße.
(20. 02. 2012, 10:38)GT6 schrieb: * langfristiger Erhalt gesichert, da Strecke ohnehin für planmäßigen Verkehr (U12) vorhanden.
Gilt so oder so.

(20. 02. 2012, 10:38)GT6 schrieb: Mich hätten nur die Quellen interessiert, da es in der Vergangenheit auch schon andere Lösungen bzw. Vorschläge zu diesem Thema gab.
s. oben.

(20. 02. 2012, 10:38)GT6 schrieb: Mir soll es recht sein, dass Linie 23 künftig den neuen Tunnel nutzt.
Mir nicht, auch was die vorgesehene Verlegung der U15 betrifft; das habe ich aber, glaube ich, schon mehrfach erwähnt. Den Rest des Satzes würde ich voll unterschreiben.

Vergeßt aber bitte nicht: soweit das bisher zu verstehen ist, sind das alles nur Planungen oder Vorstellungen der SSB die, wie es scheint, nur auf Teufel komm raus Stadtbahnkurse einsparen will. Also "Rohmaterial" für eine künftige Beschlußvorlage. Die Politik, sprich Bezirksbeirat und Gemeinderat bzw. UTA, hat bei solchen ausgewachsenen Linienverlegungen auf alle Fälle ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. Wenn sie das nicht vorhaben sollte, wäre jetzt die Zeit dafür, mit Eingaben an die Mandatsträger oder Leserbriefen auf deren Meinungsfindung einzuwirken. Dieser Weg steht schließlich jedem Bürger offen.

...im Übrigen bin ich der Meinung, daß die U15 in die Nordbahnhof- und Friedhofstraße gehört! (frei nach Marcus Porcius Cato d.Ä.)
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(20. 02. 2012, 17:12)WN 26 schrieb:
(20. 02. 2012, 10:38)GT6 schrieb: * ob die neuen Weichen zw. Hbf und Türlenstr. jetzt ein Dreischienengleis Richtung Türlenstr. oder Budapester Platz erhalten ist egal - kann man also auch in Richtung Budapester Platz einbauen.
Ist nicht egal. Die Auswahl besteht zwischen dreischienig zur Türlenstraße und regelspurig zum Budapester Platz (um während der Bauphase die Bestandsstrecke weiternutzen und dies auch in Zukunft tun zu können) oder in beiden Richtungen dreischienig (Bestandsnutzung während des Baus, Verschwenkung nach Fertigstellung) mit optionalem späteren Rückbau der dritten Schiene Richtung Türlenstraße. Aus meiner Laiensicht ist diese Variante teurer.
(20. 02. 2012, 10:38)GT6 schrieb: * Weichen oder Abzweig in Sonderbauform am Milchhof entfällt, alle Gleisstränge führen Richtung Budapester Platz
Braucht man während der Umbauphase trotzdem, später tut es im primitivsten Fall auch eine einfache Spurtrennung ohne bewegliche Bauteile.

Es gibt auch die Möglichkeit, dass die Oldtimerlinie während der Umbauzeit durch einen Bus ersetzt wird. Damit würde man dann keine Übergangslösung benötigen.

Ich würde es auch schön finden wenn die Oldtimerlinie auf einem kurzen Stück einen eigenen Linienweg hat, aber vorstellen kann ich es mir nicht. Es müsste schließlich die technische Infrastruktur zweier Abzweigungen unterhalten werden, die beide den Individualverkehr kreuzen und somit besonders gesichert sein müssen. Selbst wenn die Meterspur ohne bewegliches Element an beiden Abzweigen ausgefädelt werden kann, sind die Baukosten und die Kosten für den Unterhalt dieser Verbindung wohl ziemlich unverhältnismäßig für zwei Fahrten je Richtung in der Woche. Ich sehe nur dann eine Chance für die Schiene in der Friedhofstraße, wenn die U15 auch dort bleibt.
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@WN 26:

Nur damit wir uns nicht falsch verstehen: auch ich würde die U15 weiterhin gerne in der Friedhofstraße fahren und am Pragfriedhof halten sehen.
Meine Auflistung ging aber von der Annahme aus, dass die U12 künftig über Budapester Platz und die U15 über die Heilbronner Straße (oder ebenfalls über Budapester Platz) fahren wird und in diesem Falle die Führung der 23 in der Friedhofstraße fraglich ist. Geht man von dem z. Zt. propagierten Liniennetz aus, ist die Lösung mit der 23 über Budapester Platz die richtige Lösung.
Und einen dreischienigen Abzweig in beide Richtungen vom Hbf. Richtung Türlenstr. und Budapester Platz braucht's nicht: sobald der Rosensteintunnel gebaut wird, kann die Linie 23 ohnehin für ca. 1,5 - 2 Jahre nicht verkehren. In den gleichen Zeitraum wird vermutlich der Ausbau der Strecke über den Budapester Platz vollzogen. Und Weichenkonstruktionen am Milchhof braucht's auch nicht für einen Übergangszeitraum: das kann mit einer temporären Streckenunterbrechung (Umleitung der Stadtbahn über Heilbronner Str. und SEV) z. B. in den Schulferien vollzogen werden. Gleiches gilt für die Verlängerung der Bahnsteige auf 80m (Milchhof und Mittnachtstraße). Dies soll in den Sommerferien 2013 mit genau einer solchen Umelitungsphase geschehen.

@metalhead:
Ich stimme Deinem Abriss voll zu.
Aus meiner Sicht sollte man als zusätzliche Infrastruktur für die Oldtimerlinie eher weitere Haltestellen vorsehen, um die Ziele und Nutzungsmöglichkeiten (abgesehen von Fernsehturm und Straßenbahnwelt) zu erweitern.
Was meint die Foren-Gemeinde hierzu?

MfG
GT6

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(21. 02. 2012, 11:05)GT6 schrieb: Meine Auflistung ging aber von der Annahme aus, dass die U12 künftig über Budapester Platz und die U15 über die Heilbronner Straße (oder ebenfalls über Budapester Platz) fahren wird und in diesem Falle die Führung der 23 in der Friedhofstraße fraglich ist. Geht man von dem z. Zt. propagierten Liniennetz aus, ist die Lösung mit der 23 über Budapester Platz die richtige Lösung.
Ist natürlich klar, auch mir geht es bei der Diskussion vorrangig darum, daß auch weiterhin eine Stadtbahnlinie (sinnvollerweise die U15) über Pragfriedhof fahren soll, und auch die 23 dann natürlich naheliegenderweise die heutige Strecke weiternutzt. Trotzdem würde ich aber dabei bleiben, daß ich eine 23er-Führung über Budapester Platz nur dann für akzeptabel halte, wenn das die einzige darstellbare Möglichkeit ist, die Linie als solche überhaupt dauerhaft zu erhalten (was ja das Ziel bleiben muß). Wirklich glücklich finde ich diese Lösung aber nicht, da die heutige Strecke doch wesentlich mehr "Straßenbahnatmosphäre" bietet und bei der Umlegung zudem mit Pragfriedhof und Türlenstraße zwei weitere Haltestelle entfallen (niemand glaubt wohl ernsthaft, daß am Budapester Platz ein Tiefbahnsteig entstehen soll), was ja anscheinend auch nicht in Deinem Sinne ist. Ich würde also auch eine reine Museumsstrecke in der Friedhofstraße befürworten, wenn es dafür nur den Hauch einer realistischen Chance gäbe.

(21. 02. 2012, 11:05)GT6 schrieb: Und einen dreischienigen Abzweig in beide Richtungen vom Hbf. Richtung Türlenstr. und Budapester Platz braucht's nicht: sobald der Rosensteintunnel gebaut wird, kann die Linie 23 ohnehin für ca. 1,5 - 2 Jahre nicht verkehren. In den gleichen Zeitraum wird vermutlich der Ausbau der Strecke über den Budapester Platz vollzogen.
Wenn das nur mal so klappt mit der Gleichzeitigkeit (OK, 2 Jahre wird es im Falle der Anbindung der U12-Strecke wohl nicht dauern, also stünden die Chancen gut), eine zweimalige Betriebsunterbrechung würde ich nämlich kaum noch für hinnehmbar halten, zumal die Museumslinien auch für die Straßenbahnwelt selber einer der wichtigsten Werbeträger überhaupt sein dürften. Andererseits hat mir aber auch noch keiner so richtig erklären können, warum am Rosenstein nicht auch eine provisorisch-variable, eingleisige Mischbetriebslösung wie damals am Löwentor möglich sein soll, die eine Betriebsruhe der "Renommierlinie" 23 ganz überflüssig machen könnte.

(21. 02. 2012, 11:05)GT6 schrieb: Und Weichenkonstruktionen am Milchhof braucht's auch nicht für einen Übergangszeitraum: das kann mit einer temporären Streckenunterbrechung (Umleitung der Stadtbahn über Heilbronner Str. und SEV) z. B. in den Schulferien vollzogen werden.
Nur wie Du sicher schon gemerkt hast, sehe ich Streckenunterbrechungen und SEV's nur als äußerste Notlösungen an, die man unter allen Umständen vermeiden sollte. Zuallererst natürlich bei täglich genutzten Stadtbahnlinien, um die Geduld der Fahrgäste (Kunden) nicht unnötig zu strapazieren. Das Faß zum Überlaufen brachte natürlich erst neulich der Verein SHB selber, als die Linie 23 auch schon einmal nicht fahren konnte und als Ersatz ein O405, der vielerseits nicht einmal als historisch angesehen wird, zum Einsatz kam. Um solche unnötigen und ansehensschädlichen Lapsi künftig auszuschließen, habe ich den Gedanken an eine 23er-Unterbrechung beim Anschluß der U12-Strecke (den metallhead ja erwähnte) für mich von vornherein ausgeschlossen und absichtlich gar nicht erst gedacht. Deshalb meine Überlegungen zu einer möglichst weitgehenden Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs und der zugehörigen, stellenweise eben auch (mehrfach) dreischienigen Weichenanbindungen. Die bräuchte man, da zumindest für eine Übergangsphase (wenn man keinen längeren SEV will) beide Stränge gleichzeitig befahrbar sein müssen, um die notwendigen Abnahme-, Probe- und Einweisungsfahrten durchführen zu können. Zu einem bestimmten Zeitpunkt einfach einen imaginären Schalter von A nach B umzulegen, geht nicht.

(21. 02. 2012, 11:05)GT6 schrieb: Gleiches gilt für die Verlängerung der Bahnsteige auf 80m (Milchhof und Mittnachtstraße). Dies soll in den Sommerferien 2013 mit genau einer solchen Umleitungsphase geschehen.
In diesem Fall muß man die Notwendigkeit wohl akzeptieren, da ja an der Mittnachtstraße das ganze Gleisbett tiefer gelegt und am Milchhof das Stadtauswärtsgleis verschwenkt wird.

(21. 02. 2012, 11:05)GT6 schrieb: Aus meiner Sicht sollte man als zusätzliche Infrastruktur für die Oldtimerlinie eher weitere Haltestellen vorsehen, um die Ziele und Nutzungsmöglichkeiten (abgesehen von Fernsehturm und Straßenbahnwelt) zu erweitern. Was meint die Foren-Gemeinde hierzu?
Meinerseits volle Zustimmung. Zum Beispiel hätte der neue Gleiswechsel am HBF doch geradezu danach geschrien, an dieser Stelle eine neue Taschenhaltestelle statt eines ohnehin unbenutzbaren Durchgangshochbahnsteigs anzulegen. Eine vertane Chance, aber korrigierbar. Vergleichsweise einfach stelle ich mir einen Tiefbahnsteigneubau auch an den Mineralbädern vor. Der alte Stadteinwärts-Seitenhochbahnsteig dürfte verzichtbar sein, und stadtauswärts sich auch eine Lösung finden lassen. Auf dem U15-Süd- und Mittelast wurde das Haltestellen-Potential ja schon weitgehend ausgeschöpft (wobei ich nicht verstehe, warum die Museumshaltestelle "Eugensplatz" nicht deckungsgleich mit der Bushaltestelle, sondern so unbeholfen am Steilabschnitt angelegt wurde Undecided ).
...im Übrigen bin ich der Meinung, daß die U15 in die Nordbahnhof- und Friedhofstraße gehört! (frei nach Marcus Porcius Cato d.Ä.)
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