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Bahnbrücken und Straßentunnel
Lightbulb 
Alternativ könnte man die 16 (oder 13) bis zum rechten Neckarufer (neuer GW) führen und zumindest so die H Wilhelmsplatz etwas entlasten.
Vorteil 2:  kürzere Alternative (wg. Fahrzeitverlängerung via Wilhelma etc.) zum Umstieg am anderen Ufer.

Genau so wurde das übrigens  fast zehn Jahre lang gehandhabt (von 1944 bis 1953), als die Rosensteinbrücke kriegszerstört war.
I muß di Stroßaboh no kriaga, denn laufa well i nedd >> https://youtu.be/M2JtawugX34
[Bild: stuttgart21xyxyxq4kh6.jpg]
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(02. 06. 2022, 08:33)Micha schrieb: Alternativ könnte man die 16 (oder 13) bis zum rechten Neckarufer (neuer GW) führen und zumindest so die H Wilhelmsplatz etwas entlasten.

Ich sehe da zwar eine theoretische Entlastung für die Haltestelle, aber keine für die Kreuzung - und das Problem sehe ich mehr bei der Ampelschaltung als an der Haltestelle. Durch den komplexeren Verkehr gäbe es wieder mehr Fahrstraßenausschlüsse, was wieder zu längeren Halten an der Haltestelle führen würde und die Entlastung wieder aufbrauchen würde.

Eine UE, die auf einem Gleis zwischen Badstraße und Ostufer pendeln würde, könnte ich mir jedoch vorstellen. Allerdings wäre der Nutzen recht gering und daher wäre es wohl keine gute Idee.

Wenn man die Brücke neu mit weniger Fahrspuren plant, wird man nicht umhin kommen, die Varianten mit und ohne Stadtbahngleisen zu vergleichen - und dann wird der Kostenunterschied das Entscheidende sein. Daher fürchte ich um die U13 und U16 in der Badstraße.

Generell sollte man m. E. eher auf eine Behelfsbrücke verzichten und versuchen, das möglichst schnell zu machen. Die Behelfsbrücke würde nur Zusatzkosten verursachen und ein paar Jahre mehr kosten. Und dass eine Behelfsbrücke für Stadtbahnen und Straße gebaut würde, glaube ich erst recht nicht.
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Eine Ersatzstraßenbahnhaltestelle benötigt einen Bahnsteig. Ferner wird ja noch mindesrens ein Gleiswechsel benötigt - es sei denn, man fährt in einer Richtung auf dem Gegengleis. Wie gesagt, eine Buslinie bis zur anderen Seite der Brücke halte ich für ausreichend. Die SSB spart zur Zeit jede Menge Geld: Die Linie 52 ist um eine Haltestelle verkürzt, die Linie 56 gar um 5 Haltestellen. Das ist mindestens ein kompletter Umlauf
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(01. 06. 2022, 07:52)Mario schrieb: Folgt denn der UE ab (H) Hallschlag der Linienführung des 52ers oder fährt er bis runter nach Münster wie hier in der verlinkten Karte des VVS evtl. fälschlicherweise dargestellt? https://ems.vvs.de/s/flpeE

Inzwischen bin ich die Strecke in dieser Richtung abgefahren: der UE folgt ab Löwentor der früheren Linie 55 via Altenburger Steige.
Die paar Male wo ich den UE je Richtung genutzt habe waren die Busse schwach besetzt; im Vergleich zur Auslastung der U13 auf diesem Abschnitt ein großer Unterschied.
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Die Linien 52 und 56 könnten ja vom Wilhelmsplatz über Neugereut und Hofen fahren um an die Rosensteinbrücke zu kommen. Ist zwar ein längerer Unweg, aber anders geht es eben nicht.
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(12. 06. 2022, 00:11)M.S. schrieb: Die Linien 52 und 56 könnten ja vom Wilhelmsplatz über Neugereut und Hofen  fahren um an die Rosensteinbrücke zu kommen. Ist zwar ein längerer Unweg, aber anders geht es eben nicht.
Ist nicht dein Ernst Huh gibs mal bei google-maps ein Exclamation
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Hallole,

das geht schon schneller, über die Reinhold-Maier-Brücke.

Grüßle
AFu
[Bild: 3320-Front-DSO.jpg]
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Stuttgarts Straßen- und Stadtbahnlinien im Internet:
http://www.ssb-linien.de
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Zu der man aber mit einem Bus meine ich auch nicht kommt, wenn man vom Hallschlag kommend die Altenburger Steige runterfährt. Von dort kann man nur zur Pragstraße Richtung Pragsattel oder zur B10 an der Wilhelma vorbei. Wie bereits oben geschrieben müssten die Busse in Fahrtrichtung Cannstatt bis zur Gaisburger Brücke weiterfahren.
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Die Fraktionen im Gemeinderat streiten darüber ob eine neue Rosensteinbrücke autofrei werden soll:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal...eb0ef.html
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