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Strassenbau in der Region Stuttgart
(20. 02. 2023, 19:48)Mario schrieb:
(20. 02. 2023, 15:47)Peter K schrieb: Hallo Mario, kein Grund sich aufzuregen ...

Hallo Peter, da bin ich der falsche Adressat. Schau oben genau nach. Ich habe nur den Zeitungsartikel verlinkt. Gruß Mario.
Hallo Mario, stimmt du hast Recht, gilt dem Strohgäubahner
Gruß Peter
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(20. 02. 2023, 15:47)Peter K schrieb:
(19. 02. 2023, 18:30)Strohgäubahner schrieb: Und mal wieder die grandiose Logik, man nimmt dem Fußgänger den Platz und gibt ihn den Radfahrern, damit die Autos den Radfahrstreifen haben können. Muss man nicht verstehen.

Hallo Mario, kein Grund sich aufzuregen.
Kennst du die Stelle? Offenstichtlich nicht, sonst würdest du dich nicht so ereifern.
Ich kann täglich die "Tausende" von Fußgänger beobachten ebenso die zahlreichen Radfahrer.

Hauptsache man kann auf die Verwaltung schimpfen, egal ob es stimmt, kommt ja immer gut. Die haben ja im Gegensatz zu manchen Forenschreibern alle keine Ahnung. Ich warte immer noch auf deine Bewerbung, es werden immer gute Ingenieur gesucht.
Gruß Peter

Ich weiß ja nicht, wie bei dir aufregen und ereifern aussieht, aber bei mir würdest du da was anderes lesen als die Zusammenfassung des Sachverhalts mit der Einsicht, das ich das nicht verstehe.

Und wo ich auf die Verwaltung schimpfe kann kann ich auch nicht erkennen, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es hier vielleicht sogar Vorgaben und Regularien gibt, weshalb die Verwaltung gar nicht anders kann. Dass das Auto so einen Stellenwert genießt ist ein politisches Problem.

Jetzt aber zu euren Einwänden: Wenn da kein Fuß- und Radweg benötigt wird, warum versiegelt der dann dann Tag ein und aus die Fläche? Das Problem was ich beschreibe ist, dass das in Deutschland grundsätzlich so gemacht wird. Im Einzelfall mag das ja sinnvoll sein, aber es gibt zig Stellen an denen den Autos bloß kein Millimeter weggenommen werden darf, die Fußgänger haben ja nur 200m Umweg und die Fahrradfahrer müssen zweimal die Fahrbahn überqueren. Und das unabhängig von der Art des Bauvorhabens. Dieser Automatismus könnte hinterfragt werden.
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(20. 02. 2023, 15:47)Peter K schrieb: Kennst du die Stelle? Offenstichtlich nicht, sonst würdest du dich nicht so ereifern.
Ich kann täglich die "Tausende" von Fußgänger beobachten ebenso die zahlreichen Radfahrer.

Hauptsache man kann auf die Verwaltung schimpfen, egal ob es stimmt, kommt ja immer gut. Die haben ja im Gegensatz zu manchen Forenschreibern alle keine Ahnung. Ich warte immer noch auf deine Bewerbung, es werden immer gute Ingenieur gesucht.
Gruß Peter


Also ich kenne die Stelle ... und nutze auch den Radweg und freue mich sowas von ... und vom Büro aus kann ich auch die vielen Radfahrer und Fußgänger sehen .... 

Wenn die U14 wieder am Kraftwerk wendet, die Fahrgäste ihr Lieblingslied:

Das Wandern ist des Fahrgasts Lust .... das Wandern ....

sieht es anders aus.

Was die Verwaltung vom nicht motorisierten Individualverkehr hält, kann man -- derzeit -- an der König - Karl - Brücke sehen ....

Problem: Es muß ein Verkehrschild aufgestellt werden ....
"Lösung":  Das Ding wird auf den Radweg gestellt -- selbiger an der Stelle gesperrt und wir Radfahrer zum Kuscheln mit den Fußgängern auf den Fußweg geleitet ....

Viele Grüße
Ramiro
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Die zuerst geplante Alternative war ja eine Umleitung des motorisierten Verkehrs stadteinwärts durch die Neckarvorstadt (man wollte durch die Krefelder Straße, ich weiß nicht ob eine Umleitung über Haldenstr./Pragstr. untersucht wurde). Den Plan hat man wegen dem Protest der Bewohner aufgegeben.

In der Abwägung halte ich die jetzt geplante Lösung auch für die beste. Es geht um ein recht kurzes ebenes Stück mit Tempo 30 in dem die Radfahrer im Verkehr mitschwimmen müssen.
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(20. 02. 2023, 15:47)Peter K schrieb: Kennst du die Stelle? Offenstichtlich nicht, sonst würdest du dich nicht so ereifern.
Ich kann täglich die "Tausende" von Fußgänger beobachten ebenso die zahlreichen Radfahrer.

(20. 02. 2023, 16:25)Salzäcker schrieb: Ich muss Peter zustimmen. Ich habe früher in der Nähe gewohnt und Fußgänger sind dort fast nie zu sehen. Und auch Radfahrer nur wenige.

(21. 02. 2023, 11:59)Sebastian schrieb: In der Abwägung halte ich die jetzt geplante Lösung auch für die beste. Es geht um ein recht kurzes ebenes Stück mit Tempo 30 in dem die Radfahrer im Verkehr mitschwimmen müssen.

Ich habe das Gefühl, dass sich hier nur diejenigen über diese Lösung aufregen, die die Gegend überhaupt nicht kennen.
Wer die Gegend kennt, fragt sich eher, warum da überhaupt ein Radweg ist.

Eigentlich jeder Radfahrer und Fußgänger (Jogger) nutzt den Neckardamm oder gleich die andere Neckarseite. Fast keiner ist so bekloppt, die Straße zu nutzen, wenn es einen Radweg gibt, der völlig von der Straße getrennt am Neckar entlangführt.
Der Weg ist eigentlich nur für die, die eine der Firmen als Ziel haben. Dürften nicht viele sein.
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Wird der Flughafentunnel für den Autoverkehr zugunsten der Radfahrer gesperrt?
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal...ac817.html
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Ausbau B27 auf den Fildern - Politik bringt weitere Ideen ins Spiel: https://www.cannstatter-zeitung.de/inhal...218e4.html
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Eines der wenigen sinnvollen Autobahn Projekte in Deutschland, der neue Albaufstieg hat es leider nicht in den neuen schnelleren vordringlichen Bedarf geschafft. Das Projekt soll wohl noch in diesem Jahrzehnt angefangen werden zu bauen und wäre frühestens 2032 fertig. 

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Instandsetzungsarbeiten an der Löwentorbrücke, die Brücke ist ab 30.5 bis Oktober nur einspurig befahrbar.

https://www.stuttgart.de/service/aktuell...ruecke.php
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Erste Kostenschätzung für einen Neubau der Löwentorbrücke: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal...1da30.html
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