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Stadtbahn Ludwigsburg / Markgröningen-Remseck
08. 05. 2012, 15:17
Beitrag #21
RE: Stadtbahn Ludwigsburg / Markgröningen-Remseck
*Wenn* es tatsächlich mal zu einer Erweiterung/ dem Neubau eines Streckennetzes in/ um Ludwigsburg kommt, kann man auch den Bau eines BP4 o.ä. zwischen SSB- und neuem Ludwigsburger Netz diskutieren, das wäre z.B. zwischen Aldingen und Pattonville (theoretisch möglich, die baurechtlichen Anordnungen mal ignoriert -> daher wohl eher am Ortsrand, mitten im Feld extrem unwahrscheinlich) oder eine ggf. folgende Erweiterung der neuen U15 über Kornwestheim nach Ludwigsburg. Standortmöglichkeiten gibt's da genug, sei es noch in Stuttgart, zugute kommt es sicherlich auch noch den teils langen Anfahrtswegen im BP2-Norden (Gerlingen, Mönchfeld...). Aber ich meine auch mal was von einer Erweiterungskapazität des BP3 gelesen zu haben auf 60 oder mehr Stellplätze...

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08. 05. 2012, 16:01
Beitrag #22
RE: Stadtbahn Ludwigsburg / Markgröningen-Remseck
(08. 05. 2012 15:17)botnanger tunnel schrieb:  Aber ich meine auch mal was von einer Erweiterungskapazität des BP3 gelesen zu haben auf 60 oder mehr Stellplätze...

Die ist schon lange realisiert. Das wurde wimre schon zur Unterbringung der DT8.11 umgesetzt.

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08. 05. 2012, 16:04 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08. 05. 2012 16:05 von botnanger tunnel.)
Beitrag #23
RE: Stadtbahn Ludwigsburg / Markgröningen-Remseck
(08. 05. 2012 16:01)dt8.de schrieb:  Die ist schon lange realisiert. Das wurde wimre schon zur Unterbringung der DT8.11 umgesetzt.

In einer ÜBuT von 2011 war m.E. aber nach wie vor von 38 Stellplätzen die Rede...

Edit: Du könntest schon recht haben, auf GoogleEarth sieht ein Teil neuer aus.

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08. 05. 2012, 21:13
Beitrag #24
RE: Stadtbahn Ludwigsburg / Markgröningen-Remseck
Zitat:- Stuttgarterfahrzeuge mitbenutzen kann, z.B. kann man auf günstiges gebrauchtes/aufgearbeites Material zurückgreifen (DT8.S) oder günstiger neues Material kaufen kann (DT8.12), somit keine aufwändigen Spezifikationen/Ausschreibungen für Fahrzeuge braucht
Zitat:Die DT8.S braucht man für das Stuttgarter Netz selbst. Zusätzliche Fahrzeuge - wie auch zusätzliche DT8.12 - erfordern trotzdem eine Ausschreibung.
Kompatible Niederflurfahrzeuge für die Stadler-Tango gibt es mit deren Variobahn, siehe Bsp. Bochum, dort sogar auf zwei Spurweiten! Hier können in weiten Bereiche einheitliche Ersatzteile genutzt werden etc.

MfG
GT6

38 DT8.4 sollen durch DT8.12 in den nächsten Jahren ersetzt werden.
Diese könnte man zu DT8.S umbauen und für Ludwigsburg nutzen.
Zusätzlich könnte man die Klapptrittstufen eingebaut lassen.
Das Problem der teuren Hochbahnsteige könnte man so zumindest vorübergehend umgehen, so wie man das ja auch über Jahrzehnte in Stuttgart gemacht hat und die Hochbahnsteige Schritt für Schritt gebaut hat.
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08. 05. 2012, 21:23
Beitrag #25
RE: Stadtbahn Ludwigsburg / Markgröningen-Remseck
(08. 05. 2012 21:13)matte schrieb:  38 DT8.4 sollen durch DT8.12 in den nächsten Jahren ersetzt werden.
Diese könnte man zu DT8.S umbauen und für Ludwigsburg nutzen.

Die DT8.4 werden aber nicht durch DT8.12 ersetzt, weil die DT8.12 viel schöner sind. Wenn die DT8.4 (nach Umbau) in Ludwigsburg noch wirtschaftlich eingesetzt werden könnten, dann könnten sie das auch in Stuttgart und würden nicht ersetzt werden.

(08. 05. 2012 21:13)matte schrieb:  Zusätzlich könnte man die Klapptrittstufen eingebaut lassen.
Das Problem der teuren Hochbahnsteige könnte man so zumindest vorübergehend umgehen, so wie man das ja auch über Jahrzehnte in Stuttgart gemacht hat und die Hochbahnsteige Schritt für Schritt gebaut hat.

Dazu wird es für Neubauten keine Zulassung mehr geben, weil Neubauten behindertengerecht sein müssen.

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08. 05. 2012, 21:23 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08. 05. 2012 21:24 von botnanger tunnel.)
Beitrag #26
RE: Stadtbahn Ludwigsburg / Markgröningen-Remseck
Theoretisch schwer machbar, praktisch noch weniger (siehe viele Postings im DT8.S-Thread). Die DT8.4 sind schon relativ alt (BJ 1985) und damit teurer umzubauen. Ich glaube einfach nicht, dass die SSB 3007/08-3081/82 umbauen lässt... Generell würde ich dem aber zustimmen, auch kann es nie schaden, ein paar Klapptrittstufen beizubehalten, wer weiß, was im derzeitigen SSB-Netz noch so alles passiert.

Edit: Martin war schneller...

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12. 05. 2012, 12:50
Beitrag #27
RE: Stadtbahn Ludwigsburg / Markgröningen-Remseck
(08. 05. 2012 12:49)dt8.de schrieb:  Bislang müssen in Stuttgart keine Verkehre ausgeschrieben werden, da die SSB der Stadt Stuttgart gehört und die SSB nicht außerhalb des Gebietes des Stadt Stuttgart tätig ist (Ausnahme: Verkehre, die noch auf Konzessionen vor Einführung dieser Regelung durchgeführt werden -> 30-er Linien im Filderraum). Dies gilt als Eigenerbringung von Leistungen durch die Stadt Stuttgart und ist nach EU-Recht zulässig.

Sobald die Stadtbahn in Ludwigsburg tatsächlich Realität wird, muß diese entweder von den bedienten Städten/Kreisen selber betrieben werden, oder der Betrieb muß EU-weit ausgeschrieben werden. Eine Direktvergabe an die SSB ist nicht zulässig, da die SSB nicht der Stadt oder dem Kreis Ludwigsburg gehören.
Und ob sich die SSB an einer Ausschreibung beteiligen würde dürfte offen sein, denn auf dem Weg verlöre sie das Privilleg, die Verkehre in Stuttgart ohne Ausschreibung erhalten zu können.

Wie sieht es da mit Gemeinschaftsbetrieben aus? Wenn z.B. der Landkreis Ludwigsburg 20% der Anteile an der SSB übernimmt? Ähnlich wie die BOGESTRA z.B., die ja auch mehreren Kommunen gehört.

Was wäre denn, wenn man die U14 einfach verlängert nach Markgröningen? Dann würde sich ja nichts ändern, schließlich fährt die U14 heute auch schon in den Kreis Ludwigsburg, nur dann eben noch ein Stückchen weiter.


Grüßle
henchen2410

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12. 05. 2012, 13:42 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12. 05. 2012 15:48 von matte.)
Beitrag #28
RE: Stadtbahn Ludwigsburg / Markgröningen-Remseck
(08. 05. 2012 21:13)matte schrieb:  38 DT8.4 sollen durch DT8.12 in den nächsten Jahren ersetzt werden.
Diese könnte man zu DT8.S umbauen und für Ludwigsburg nutzen.

(08. 05. 2012 21:23)dt8.de schrieb:  Die DT8.4 werden aber nicht durch DT8.12 ersetzt, weil die DT8.12 viel schöner sind. Wenn die DT8.4 (nach Umbau) in Ludwigsburg noch wirtschaftlich eingesetzt werden könnten, dann könnten sie das auch in Stuttgart und würden nicht ersetzt werden.

Sie können in Stuttgart ja auch noch wirtschaftlich eingesetzt werden.
Daher werden sie auch nicht nur ersetzt.
Warum erhalten 3083-3086 sonst einen Umbau auf DT8.S in Stuttgart.

Der Umbau ist außerdem für LB günstiger als eine Neubeschaffung.

Wenn einige Fahrzeuge nach Ludwigsburg abwandern, hätte man zusätzlich Zeit diese umzubauen, während Stuttgart neue Fahrzeuge erhält und für den laufenden Betrieb einsetzen kann.
Die SSB könnte vielleicht auf den Wegfall während der Sanierung ohne Neubeschaffung nicht verzichten, da sie diese Fahrzeuge für den eigenen Betrieb braucht.
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12. 05. 2012, 15:19
Beitrag #29
RE: Stadtbahn Ludwigsburg / Markgröningen-Remseck
(12. 05. 2012 13:42)matte schrieb:  Warum erhalten 3084-3088 sonst einen Umbau auf DT8.S in Stuttgart.

3083-3086.

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12. 05. 2012, 20:39
Beitrag #30
RE: Stadtbahn Ludwigsburg / Markgröningen-Remseck
(12. 05. 2012 12:50)henchen2410 schrieb:  Wie sieht es da mit Gemeinschaftsbetrieben aus? Wenn z.B. der Landkreis Ludwigsburg 20% der Anteile an der SSB übernimmt? Ähnlich wie die BOGESTRA z.B., die ja auch mehreren Kommunen gehört.

Das dürften alles Argumente sein, die beim Aufstellen der Regeln vermutlich keiner bedacht hat. Bestehende Betriebe wie die Bogestra dürften wohl keine Probleme bekommen. Aber wenn sich Ludwigsburg an der SSB beteiligt nur um die Ausschreibung zu umgehen, und ein potentieller Interessent dann klagt, dann könnte das so ausgelegt werden, daß die Beteiligung nur geschehen ist, um ein bestehendes Gesetz zu umgehen und das somit unzulässig wäre. Aber wie immer: wenn das keinen stört und somit auch keiner klagt, dann geht das natürlich.

(12. 05. 2012 12:50)henchen2410 schrieb:  Was wäre denn, wenn man die U14 einfach verlängert nach Markgröningen? Dann würde sich ja nichts ändern, schließlich fährt die U14 heute auch schon in den Kreis Ludwigsburg, nur dann eben noch ein Stückchen weiter.

Das könnte vielleicht funktionieren. Solange keiner klagt.

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