11. 01. 2026, 18:16
Kurzer Gedankengang zur Fahrplanänderung :
Vom 13. bis 18. Januar 2026 werden wegen Bauarbeiten stündlich ICE zwischen München und Stuttgart über die Remsbahn umgeleitet. Damit diese möglichst ungehindert fahren können, kommt es bei der S2 zu Fahrplanänderungen
Die Züge, die stündlich zwischen 07:18 und 21:18 Uhr sowie um 00:18 und 01:48 Uhr in Schorndorf abfahren sollen, fahren eine Minute früher und werden in Grunbach vom ICE überholt. Die Halte in Weiler und Beutelsbach entfallen, in Grunbach wird an Gleis 1 gehalten.
Die Züge, die stündlich zwischen 07:20 und 22:20 Uhr in Waiblingen abfahren, werden ebenfalls in Grunbach vom ICE überholt. Die Halte in Beutelsbach, Geradstetten und Weiler entfallen, in Grunbach wird an Gleis 1 gehalten. :
Auf eine Art sehr lobenswert, wie akribisch man hier auf die Minute genau plant, um den zusätzlichen Verkehr zuverlässig unterzubringen, und man durch das Auslassen einiger Stationen gar „Opfer“ bringen muss. In der Praxis befürchte ich eher, dass selbst kleine Verspätungen das angepeilte Konzept durcheinanderbringen und die S2 dann unglücklicherweise ohne sinnvollen Effekt an den Haltepunkten durchfährt, obwohl weit und breit kein ICE in Sicht ist.
Vom 13. bis 18. Januar 2026 werden wegen Bauarbeiten stündlich ICE zwischen München und Stuttgart über die Remsbahn umgeleitet. Damit diese möglichst ungehindert fahren können, kommt es bei der S2 zu Fahrplanänderungen
Die Züge, die stündlich zwischen 07:18 und 21:18 Uhr sowie um 00:18 und 01:48 Uhr in Schorndorf abfahren sollen, fahren eine Minute früher und werden in Grunbach vom ICE überholt. Die Halte in Weiler und Beutelsbach entfallen, in Grunbach wird an Gleis 1 gehalten.
Die Züge, die stündlich zwischen 07:20 und 22:20 Uhr in Waiblingen abfahren, werden ebenfalls in Grunbach vom ICE überholt. Die Halte in Beutelsbach, Geradstetten und Weiler entfallen, in Grunbach wird an Gleis 1 gehalten. :
Auf eine Art sehr lobenswert, wie akribisch man hier auf die Minute genau plant, um den zusätzlichen Verkehr zuverlässig unterzubringen, und man durch das Auslassen einiger Stationen gar „Opfer“ bringen muss. In der Praxis befürchte ich eher, dass selbst kleine Verspätungen das angepeilte Konzept durcheinanderbringen und die S2 dann unglücklicherweise ohne sinnvollen Effekt an den Haltepunkten durchfährt, obwohl weit und breit kein ICE in Sicht ist.