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Veranstaltungsverkehr beim Stadtlauf Stuttgart
#1
Hallo zusammen,

am Sonntag war ja mal wieder Stadtlauf mit aller Hand Streckenunterbrechungen - schön und gut. Aber so ganz verstehe ich die Planungen der SSB nicht. Daher mal meine Erlebnisse.

Ich komme aus Mühlhausen und möchte da ja teilnehmen - schön und gut die Fahrplanauskunft sag U14 bis Mineralbäder und dann U11 zum Stadion. Perfekt - sicherheitshalber nehme ich nicht die letzte sondern vorletzte Verbindung die eigentlich noch bis Vaihingen fahren sollte. Soviel Theorie.

Praxis: 
Meine U14 fährt dann aber nur zur Wilhelma - ich freu mich, vielleicht fährt sie ja sogar außerplanmäßig Richtung Stadion - aber nein - die Fahrt endet bei der Wilhelma - wir werden rausgeschmissen und dann fährt sie doch weiter Richtung Stadion - in die Abstellung. Warum? Wie ich dann an der Haltestellenanzeige sehe - zwei weitere Bahnen die ohne Nummer mit Mercedesstraße angekündigt werden. Fahren genauso in die Abstellung.  Nunja - ich bin ja rechtzeitig dran entscheide mich nicht noch zweimal umzusteigen sondern zu laufen. Dabei sehe ich dann dass Chaos Richtung Stadion eine U11 nach der Andern, dazwischen die 40 Meter Bahnen die ohne Fahrgäste in die Abstellung fahren - die Bahnen blockieren sich gegenseitig und zufuß bin ich fast genauso schnell.

Was ich überhaupt nicht verstehe, zu Fuß dann am Neckarpark, da steht dann in einem der Gleise eine 40 Meter Bahn und blockiert natürlich die Einfahrt der U11. Geschildert mit U1 Fellbach. Warum gerade die U1 die ist anders als z.B. U14 überhaupt nicht von den Streckensperrungen betroffen. Wenn man schon auch mal eine Bahn nicht nur vom HBF eine Verbindung anbieten möchte - warum dann nicht die U14, die aus betrieblichen Gründen eh zum Neckarpark muss? 

Warum man in der Zeit lieber schon U14 Richtung Vaihingen vom Neckarpark aus bedient und gleichzeitig die die U14 Züge sowohl aus Vaihingen wie auch noch die Züge aus Mühlhausen in die Abstellung fährt und die Strecke für die U11 blockiert will mir nicht in den Kopf anstatt die U14 Züge bis zur Letzten die noch fahren kann aus Mühlhausen eben noch nach Vaihingen schickt?
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#2
Ganz einfach, mit Beginn des Stuttgart Laufs können keine Züge mehr aus BF3 Remseck ausrücken. Deshalb wird schon vorzeitig ausgerückt und dann am Neckarpark, oder auch im BF1 Heslach zwischen geparkt. Würde man das nicht machen, würden Züge für den 10 Minuten Takt fehlen, da die Umstellung von 15 auf 10 Minuten Takt während der Sperrung von U12 und U14 passiert.
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#3
Ganz einfach nicht verstanden. Es wurde ja eben nicht vorzeitig ausgerückt, sondern hat genau zum U11 Peak kurz vor der Veranstaltung das gemacht. Zudem wurden Züge zum Neckarpark gefahren während schon Züge vom Neckarpark wieder nach Vaihingen ausrücken - die lt. Fahrplanauskunft noch von der Wilhelma hatte fahren sollen.

Man hat quasi innerhalb der Zeit die ich gelaufen bin sechs 40-Meter Züge der U11 am Neckarparkstrecke auf den Weg gestellt.
1) die U14 die statt nach Vaihingen zu fahren, von der Wilhelma kam,
2) die die gerade schon vom Neckarpark aus den Abstellbereich raus rangiert und die auf Strecke ja schon die ersetzt die dummerweise eben von Mühlhausen nicht regulär weiter gefahren ist,
3) die die von Vahingen ebenfalls schon zum Neckarpark  in die Abstellung fährt (diese hätte ich ja verstanden),
4 und 5) die zwei Zusatzfahrten ohne Nummer sowie
6) die U1, die was auch immer dort gesucht hat und sogar den Kopfbahnsteig blockert hatte und nicht nur in oder aus der Abstellung fuhr.

Es wäre ganz einfach gewesen - man hätte die Ausrücker ohne Nummer, eben frühzeitig anstatt in der Peakzeit der U11 geschickt und wäre solange es geht mit der U14 die von Mühlhausen kommen eben noch nach Vaihingen gefahren und hätte nur die von dort zurück kommenden in die Abstellung geschickt und hätte erst aus der Abstellung im Neckarpark die U14 bedient wenn die Strecke eben gesperrt ist und nicht schon 20 Minuten früher.

Zudem hatte man ja ganz viele U11 Züge, die zuvor ja mind. im 5 Minutentackt gefahren sind und man hätte teilen können um die anderen Linien zu bedienen. Für die Rückfahrten nach der Veranstaltung hat ein 10 Minutentakt bestimmt locker ausgereicht mit entsprechend weniger U11 Zügen.

Ganz intelligent wäre es gewesen, man hätte die Zusatzzüge, die während der Streckensperrung für die Anderen Linien ausrücken müssen schon am Abend vorher gar nicht einrücken lassen, sondern sie eben am Neckarpark schon abgestellt.
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