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U1 ab 2016 in DoTra nach Heslach, U14 von Mühlhausen bis Vaihingen
Nun doch „große Lösung“, heißt: mit kompletter Bahnsteigüberdachung.
Mrz. 27 - Aug. 27: SEV ab/bis Antwerpener.
Danach Endstation vorläufig Schwabenland (wie bekannt).
Gesamt-IBN vsl. 2. Qtl. 2028.
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Kann mir einer erklären warum für ein halbes Jahr Antwerpener-Schwabenlandhalle gesperrt wird? In diesem Bereich ist doch schon alles fertig und die Züge könnten an der Schwabenlandhalle oder Esslinger Straße wenden? (hab den Paywallartikel in der StN online gelesen, wirklich informativ ist er aber nicht)

- Baustufe 0 ab Herbst diesen Jahres - Vorarbeiten, Rodung v.a. Kirchplatz
- Baustufe 1 s.o. Vollsperrung Antwerpener-Fellbach
- Inbetriebnahme neue Endhaltestelle Lutherkirche Quartal 02/28
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Ganz einfach: Weil sich an der Schwabenlandhalle kein Gleiswechsel befindet, der nächste ist eben an der Antwerpener Str. Solange im Gleisbereich an der Lutherkirche gebaut wird, kann dort eben keine U-Bahn fahren.

Holger
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Tatsache, war mir nicht bewusst, dass über so einen langen Abschnitt kein Gleiswechsel vorhanden ist.......
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Naja in Karlsruhe oder Mannheim baut man in solchen Fällen Kletterweichen ein. Mit den breiten schweren Stadtbahnwagen in Stuttgart geht das aber nicht
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Hallole,

gabs das die Kletterweichen eigentlich seit den 70er Jahren überhaupt noch in Stuttgart?

Grüßle
AFu
[Bild: 3320-Front-DSO.jpg]
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Stuttgarts Straßen- und Stadtbahnlinien im Internet:
http://www.ssb-linien.de
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Ein Karlsruher Einsystem-NET2012 oder Zweisystem-Mittelflurer hat die gleiche Leermasse wie ein DT8. Alle knapp unter 60t. Gleich breit sind sie auch alle.

Wann gab es in Karlsruhe zuletzt Kletterweichen? Demnächst wird wegen einer mehrmonatigen Sperrung ein temporärer Gleiswechsel zwischen Arbeitsagentur und ZKM eingebaut, das ist dann aber eine "richtige" Weiche mit entsprechendem Bauaufwand.
„Bitte beachten Sie: Dies ist ein Eilzug!“
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Eine Kletterweiche alleine würde das Problem auch nicht lösen. Im Bereich Esslinger Straße/Schwabenlandhalle sind die Fahrleitungsanlagen wegen der Gleisbögen sehr komplex. Da bekommt man nicht einfach mal die Überspannung eines zusätzlichen Gleiswechsels unter. Zusätzlich wäre in diesem Bereich die Wendezeit zu kurz. Es wäre eine überschlagende Wende nötig, die mit einem einfachen Gleiswechsel nicht zu bewältigen ist.
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Also ich hab letztes Jahr noch eine Kletterweiche gesehen, war auch überrascht. Bin mir nicht mehr sicher, wo das war...vielleicht auch Freiburg????
Eine überschlagene Wende ließe sich natürlich durch eine Fahrplananpassung vermeiden.
Aber ehrlich gesagt, so wie Fellbach sich aufgeführt hat, würde ich auch verstehen, dass für solche Extramaßnahmen einfach kein Geld nehr da ist...
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(29. 05. 2026, 14:06)Holger2 schrieb: Also ich hab letztes Jahr noch eine Kletterweiche gesehen, war auch überrascht. Bin mir nicht mehr sicher, wo das war...vielleicht auch Freiburg????
Eine überschlagene Wende ließe sich natürlich durch eine Fahrplananpassung vermeiden.
Aber ehrlich gesagt, so wie Fellbach sich aufgeführt hat, würde ich auch verstehen, dass für solche Extramaßnahmen einfach kein Geld nehr da ist...

Eine Fahrplananpassung ist durch die Abhängigkeiten in der Innenstadt auch nicht ohne Weiteres möglich. Wenn man dort die U1 schiebt, müsste man auch alle anderen Linien dort schieben. Außerdem hat man in Heslach ebenfalls keine Möglichkeit zur überschlagenen Wende, weshalb die Möglichkeiten stark eingeschränkt sind.
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