06. 02. 2026, 11:19
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06. 02. 2026, 11:21 von AlexB2507.)
Eine der 3 untersuchten Varianten in Böblingen sah eine Verlängerung Vaihingen - Sindelfingen Bf. - Böblingen Bf. und eine Tangentiale Eichholz - Sindelfingen Bf. - Böblingen Bf. vor. Wo fährt letztere den bitte nach Stuttgart???
Was spräche den dagegen, die umliegenden Gemeinden an einer Schwestergesellschaft der SSB mitreden zu lassen? Ich meine, wenn man eine so nennenswerte Strecke, wie es in LuBU der Fall gewesen wäre, dort baut, dann ist das durchaus naheliegend, dass die Stadt dort auch mitreden darf. Eine eigene Umlandbahngesellschaft findet sich ja in div. Städten wie eben Kassel, Chemnitz oder Karlsruhe, ob diese dann nur nach BoStrab oder auch nach EBO fährt dürfte meinem Verständnis nach erstmal egal sein. Auch in Stuttgart wäre die Idee nicht komplett neu, man denke an die "Stuttgarter Vorort-Straßenbahnen" in den 1910er Jahren.
Zur Erinnerung an die Entscheidung für LUCIE und gegen die SSB: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal...a92ef.html (Ja, das ist bereits 7 Jahre her...)
Das Hauptargument war immer der Städtebau. Man hat sich sogar von der AVG und der geplanten RSBNA abgegrenzt, indem man nicht einmal 55cm Einstiegshöhe akzeptiert hat. Dann hätte man ggf. am VDV-TramTrain mitbestellten können und hätte heute einen anderen Stand, der es nicht erlaubt hätte das Projekt so abzusägen.
Man ist genau daran gescheitert, das man mit einer kleinen, neuen Organisation, die kein bestehendes Vertrauen und keine konkreten Ergebnisse hatte, gegen Windmühlen (ins besonders in der Stadt Ludwigsburg) angerannt ist. Das Projekt war damit eine Totgeburt...das habe ich auch 2018 schon gesagt.
Wenn wir uns wünschen, dass irgendwann mal wieder eine Schienenbahn den Zollberg erklimmt und Esslingen mit Nellingen verbindet, wäre es äußerst Ratsam diese Fehler nicht nochmal zu machen.
Was spräche den dagegen, die umliegenden Gemeinden an einer Schwestergesellschaft der SSB mitreden zu lassen? Ich meine, wenn man eine so nennenswerte Strecke, wie es in LuBU der Fall gewesen wäre, dort baut, dann ist das durchaus naheliegend, dass die Stadt dort auch mitreden darf. Eine eigene Umlandbahngesellschaft findet sich ja in div. Städten wie eben Kassel, Chemnitz oder Karlsruhe, ob diese dann nur nach BoStrab oder auch nach EBO fährt dürfte meinem Verständnis nach erstmal egal sein. Auch in Stuttgart wäre die Idee nicht komplett neu, man denke an die "Stuttgarter Vorort-Straßenbahnen" in den 1910er Jahren.
Zur Erinnerung an die Entscheidung für LUCIE und gegen die SSB: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal...a92ef.html (Ja, das ist bereits 7 Jahre her...)
Das Hauptargument war immer der Städtebau. Man hat sich sogar von der AVG und der geplanten RSBNA abgegrenzt, indem man nicht einmal 55cm Einstiegshöhe akzeptiert hat. Dann hätte man ggf. am VDV-TramTrain mitbestellten können und hätte heute einen anderen Stand, der es nicht erlaubt hätte das Projekt so abzusägen.
Man ist genau daran gescheitert, das man mit einer kleinen, neuen Organisation, die kein bestehendes Vertrauen und keine konkreten Ergebnisse hatte, gegen Windmühlen (ins besonders in der Stadt Ludwigsburg) angerannt ist. Das Projekt war damit eine Totgeburt...das habe ich auch 2018 schon gesagt.
Wenn wir uns wünschen, dass irgendwann mal wieder eine Schienenbahn den Zollberg erklimmt und Esslingen mit Nellingen verbindet, wäre es äußerst Ratsam diese Fehler nicht nochmal zu machen.
Fährt ab auf GT4, DoT4, O307 und co.
Der offizielle SHB-Blog: shb-ev.com
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