04. 02. 2026, 16:36
Heute Morgen mal wieder eine Situation in der S-Bahn, bei der man einfach nur noch den Kopf schütteln kann:
Auf der S6 war ohnehin schon Chaos wegen der "Reparatur an einem Signal" in Leonberg. Dazu haben mehrere Jugendliche dann noch in Zuffenhausen in Fahrtrichtung Schwabstraße minutenlang ganz hinten eine Tür blockiert. Trotz mehrerer Durchsagen keine Reaktion. Als der Lokführer nach hinten gelaufen ist und die Jungs aufforderte, von der Tür weg zu gehen, mischten sich unbeteiligte Fahrgäste ein. Der Lokführer solle doch nicht so einen Stress machen, es sei sowieso jeden Tag Verspätung und das Warten auf Fahrgäste sei kundenfreundlich. Der Lokführer nahm das ziemlich cool und fragte ganz laut in den Wagen, wer für das Warten und das Verpassen der Anschlüsse ist, solle doch einfach mal die Hand heben. So viel Zeit habe er jetzt auch noch. Gefühlt die Hälfte der Fahrgäste hob die Hand hoch. Als dann der Kumpel der Jugendlichen mit einer Schachtel Zigaretten und einem Kaffee in der Hand eingetroffen war, ging die Tür zu, der Lokführer lief wieder nach vorne und teilte uns dann über Lautsprecher mit, dass unsere Fahrt nun bereits in Feuerbach endet. Die Fahrgäste, die zuvor noch die Hand fürs Warten hochhielten, fingen an zu fluchen.
Auf der S6 war ohnehin schon Chaos wegen der "Reparatur an einem Signal" in Leonberg. Dazu haben mehrere Jugendliche dann noch in Zuffenhausen in Fahrtrichtung Schwabstraße minutenlang ganz hinten eine Tür blockiert. Trotz mehrerer Durchsagen keine Reaktion. Als der Lokführer nach hinten gelaufen ist und die Jungs aufforderte, von der Tür weg zu gehen, mischten sich unbeteiligte Fahrgäste ein. Der Lokführer solle doch nicht so einen Stress machen, es sei sowieso jeden Tag Verspätung und das Warten auf Fahrgäste sei kundenfreundlich. Der Lokführer nahm das ziemlich cool und fragte ganz laut in den Wagen, wer für das Warten und das Verpassen der Anschlüsse ist, solle doch einfach mal die Hand heben. So viel Zeit habe er jetzt auch noch. Gefühlt die Hälfte der Fahrgäste hob die Hand hoch. Als dann der Kumpel der Jugendlichen mit einer Schachtel Zigaretten und einem Kaffee in der Hand eingetroffen war, ging die Tür zu, der Lokführer lief wieder nach vorne und teilte uns dann über Lautsprecher mit, dass unsere Fahrt nun bereits in Feuerbach endet. Die Fahrgäste, die zuvor noch die Hand fürs Warten hochhielten, fingen an zu fluchen.