(03. 01. 2026, 23:29)dt8.de schrieb: Wie kommst Du darauf? Derzeit gibt es von Neugereut zwei Linien, U2 und U19. Man hörte mal wo, dass die U2 weiter nur bis Neugereut gehen soll und die U19 nach Oeffingen verlängert werden soll. Dann kann man auf dem Abschnitt Neugereut - Bad Cannstatt der U19 auch verzichten und die Richtung Hallsch.ag führen.Also halten wir fest, dein Vorschlag zur "Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“" ist es auf die Talquerlinien eine weitere Line zu schicken.
(03. 01. 2026, 23:29)dt8.de schrieb: Wie kommst Du darauf? Derzeit gibt es von Neugereut zwei Linien, U2 und U19. Man hörte mal wo, dass die U2 weiter nur bis Neugereut gehen soll und die U19 nach Oeffingen verlängert werden soll. Dann kann man auf dem Abschnitt Neugereut - Bad Cannstatt der U19 auch verzichten und die Richtung Hallsch.ag führen.Und welche Linie fährt dann regulär zum Neckarpark? Die U11 dauerhaft? Ist das in der Kapa-Planung beinhaltet. Ist das eine Verbesserung bzgl. der "Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“"?
(03. 01. 2026, 23:29)dt8.de schrieb: Schaut man sich das sowohl auf der Karte als auch vor Ort an, gäbe es da eine recht einfache Möglichkeit, die ich hier auch schon früher gebracht habe: man könnte schon jetzt parallel auf den Nordseite der Aubrücke eine neue Brücke für die Stadtbahn bauen, die dann unabhängig von der heutigen Brücke machen würde. Diese hätte zwei Vorteile, und man könnte fast meinen, dass da irgendwer auch schon so gedacht hat:Die Ersetzung der Brücke und der Kurven (Radius 800 Meter) hat dann für die "Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“" welchen Verbesserung?
- Die Verbindung von Wagrainäcker auf die neue Brücke wäre eine Gerade, der Versatz mit zwei Kurven würde entfallen. Ebenso die Weiterführung von dieser Brücke in den Tunnel zum Hallschlag, da würde ebenso der Versatz und somit zwei Kurven entfallen. Man würde einfach fast geradeaus durchfahren.
- Die enge Kurve mit Steigung von der Elbestraße auf die Brücke würde zwar die Steigung nicht verlieren, aber aufgeweitet werden.
Man sollte nur langsam anfangen zu planen (falls das nicht schon längst passiert ist - ich kenne die Schubladen nicht), und ich bin mir sicher, dass das schneller realisiert werden kann, als eine Strecke Max-Eyth-See - Steinhaldenfeld, da da außer ein paar Gärten nicht viel tangiert wird.
Also ich glaube es lohnt wegen diesen beiden Kurven nicht mal deswegen das kleine Anschlussbrückchen über die Austraße zu ersetzen. Es mag durchaus sinnvoll sein irgendwann mal einen Ersatzneubau so wie von dir Vorgeschlagen (westlich ist das allerdings) daneben zu setzen. Aber um Geld zu sparen (um das nagelneue Brückchen über die Ausstraße nicht ebenfalls ersetzen zu müssen) wird man da eher noch engere Verschwenkungen einbauen.
Aber selbst wenn die Pläne schon in der Schublade liegen sollten (was ich nicht glaube) besteht immer noch das Risiko für die Bauzeit 60 Stadtbahnen irgendwo parken zu müssen und die Wartung und Reinigung dann auf Ersatzabstellanlagen zu machen (im Neckarpark und auf den Streckengleisen bei Gerlingen, Waldau, Flughafen?). Defekte Züge aus dem Umlauf zu nehmen und zu ersetzen wird dann bestimmt einfacher, wenn wirklich jedes Abstellgleis und nachts sogar Streckengleise schon für den Regelbetrieb zum Abstellen genutzt werden. Solch ein Provisorium hat man ja schon geübt - mal ein Wochenende - Diese Einsatzplanung für Personal und Wagen lässt sich sicher auf 3 Jahre Bauzeit oder mehr wenn man noch planen muss problemlos ausdehnen.
Irgendwas muss man jedenfalls tun um entweder den Status Quo (also nur den Brückenersatz zu planen) oder eben neue Kapa im Netz bzw. Entlastung der Hauptstrecken zu erzielen. Persönlich finde ich es sinnvoll wenn man zu einem so riesigen Arbeitgeber wie Mercedes auch aus den nördlichen Stadtteilen Stuttgarts fahren kann oder auch nur zum Bhf Cannstatt ohne über die Innenstadt umsteigen zu müssen. Das war mein Vorschlag für die "Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“", wenn man dadurch nebenbei das Risiko der Umstände eines vorzeitigen Brückenersatzes abmildern kann, ist das nur ein kleiner Vorteil, den man nebenbei erzielt.