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Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“
#15
(24. 12. 2025, 10:18)Mario schrieb: Ich betrachte mal folgende Kandidaten für 80m-Züge:
U 1 - kommt Ende 2026
U 2 - Daimlerplatz wir dann nur von U19 bedient
U 5 - Zwischentakt Killesberg-Möhringen
U 6 - perspektivisch 120m-Züge 
U 8 - Umsetzung ohne Neubau - Halt Jurastraße wird aufgehoben
U13 - Hausen-Hedelfingen
U14 - Ausbau Wilhelma-Münster und Vogelrain-Vaihingen

Einzeltraktion bleibt bei U3 - U4 - U9 - U15 - U19.
U15 wäre im Südast baulich nicht möglich und in Stammheim müßte die Endstation verlegt werden, da ist aber alles zugebaut.
Evtl. Zwischentakt Stammheim-Milchhof.
U 3 - Zwischentakt Möhringen-Plieningen statt U25.

Ich finde das wäre in den nächsten 10 Jahren machbar.

Ich möchte eingehen auf:

U2 - ein Parallelbetrieb mit U2 in Doppeltraktion und der U19 macht nicht wirklich Sinn, selbst wenn irgendwann die Verlängerung über Neugereut hinaus kommt, dürfte ein Parallelbetrieb mit der U19 vmtl nicht wirtschaftlich sein, da wäre es vmtl sinnvoller wenn die U2 einfach mit Doppeltraktion weiter fährt. Das ist dann zwar viel Kapazität für diese Strecke, aber das ist ja bspw nach Remseck nicht anders.

U15 Zwischentakt - Warum der Milchhof? Das ist nicht praktikabel. Eher Löwentorbrücke um in der Kehranlage ungestört zu wenden, oder ab Pragsattel vllt ja auch in Richtung Bad Cannstatt weiter. Je nachdem wie es eben mit der U16 weitergeht. Vllt wäre ja je ein 20 Minuten Takt nach Feuerbach und Stammheim möglich, die U13 dafür eventuell in der HVZ wieder im 10 Minuten Takt bis Giebel, langfristig fährt diese ja dann eh nach Hausen. Ist die Frage ob der Wegfall einer Fahrt alle 20 Minuten für Feuerbach vertretbar ist, ab Pragsattel würden sich die Feuerbacher Linie und die Stammheimer Linie dann wieder zum 10 Minuten Takt ergänzen.
Alternativ, zumindest im Stammstreckentunnel ist, solange weder U25 noch U5 Zwischentakt fahren, ja ebenfalls alle 20 Minuten eine Lücke, die man ja ebenfalls nutzen könnte, wie aktuell beim morgentlichen Verstärker ab Stammheim in Richtung Möhringen, da wäre die Überlegung wo diese Fahrten dann am sinnvollsten hinführen könnten. Für den Pragsattel würde die zweite Variante allerdings mehr als einen 2 Minuten Takt bedeuten, was für einzelne Verstärker vertretbar ist, aber nicht wenn man diesen Takt über einen längeren Zeitraum fahren möchte

U3 Zwischentakt - Es geht ja bei der U25 nicht nur um eine Taktverdichtung der U3, die meines Wissens auch nicht unbedingt nötig wäre, sondern um die Innenstadtanbindung. Ein Zwischentakt bis Möhringen dürfte, von ggf einzelnen morgentlichen HVZ Verstärkern einmal abgesehen (ggf auch ähnlich zur U13 vor Einführung der U16 zu einem kurzzeitigen 7,5 Minuten Takt bis Vaihingen), nicht sinnvoll sein, die Kapazitäten könnte man an anderer Stelle deutlich sinnvoller nutzen

"Ich finde das wäre in den nächsten 10 Jahren machbar."
Ähm, wie lange hat jetzt alleine die U1 gedauert? Und das alles gleichzeitig innerhalb von 10 Jahren? Dafür hat man weder planerisch, noch bautechnisch und erst recht nicht finanziell die Kapazitäten...
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RE: Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“ - von ET450 - 28. 12. 2025, 19:02

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