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S-Bahn Flotte
Habe ein weiteres Bild hinzugefügt. Ich hoffe, man kann es erkennen. Wenn die Bilder zus chlecht sind oder das Thema "Spam" und "unnötiger Scheiß" ist, wie von einigen angemerkt, dann bitte die Bilder lund meine Postings hier löschen.
Wer Rechtschreibfehler macht, wird mit lebenslanger Haft im Rechtschreibcamp namens Peinlichkeit bestraft.
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Sieht nach einer Fahrgastzähleinrichtung aus...gibt es ja auch in mindestens einem DT8.
Sei mir jetzt nicht böse, aber in einer Zeit wo jedes Handy locker mit einer soliden Kamera mithalten kann....wie kann man das solche Bilder machen, die aussehen als Hätte einer den Toaster und eben nicht eine Kamera/Handy dazu genommen? Oder nutzt du ein recht betagtes Gerät?
Fährt ab auf GT4, DoT4, O307 und co.
Der offizielle SHB-Blog: shb-ev.com
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(25. 09. 2020, 15:12)AlexB2507 schrieb: Sei mir jetzt nicht böse, aber in einer Zeit wo jedes Handy locker mit einer soliden Kamera mithalten kann....wie kann man das solche Bilder machen, die aussehen als Hätte einer den Toaster und eben nicht eine Kamera/Handy dazu genommen? Oder nutzt du ein recht betagtes Gerät?

Und dann wäre es auch nett, etwas kleinere Bilder hochzuladen - da ist ja ruckzuck meine monatliche Quota leer, wenn ich den Beitrag versehentlich über die mobile Verbindung auf dem Smartphone aufrufe...
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Könnte man nicht theoretisch, ggf. zusammen mit Rhein-Main und Köln nicht neue Doppelstockzüge als S-Bahnen nuzen, wie z.B. in der Schweiz?
Dann könnte man, mit entsprechend vielen Türen, deutlich mehr Fahrgäste teansportieren, ohne dass es zu Lasten der Ladezeiten oder der Kapazität geht. Die Einstiegshöhe mit 96 cm sollte auch kein Problem sein, da es ja zahlreiche Dosto mit Hocheinstieg gibt und auch einstöckige Endwagen eine Notlösung wären. Beachten müsste man das Lichtraumprofil.
Denkt ihr, das wäre sinnvoll?

Ich denke schon, insbesondere wenn man zunehmend auch Expresslinien in den Tunnel schicken will auch mit ETCS die Kapazität auf dem aktuellen S-Bahn-Netz an Grenzen stoßen wird. Auch wären die Züge für den demographischen Wnadel effizienter als Infrastrukturumbauten.

Was denkt Ihr darüber?
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Hallole,

schöne Idee... - Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass DoSto-Züge so schne.. beschleunigen können, wie ne S-Bahn.
Was auf jeden Fall ein Probem wird, ist die Länge der Einzelwagen, die in Außenkurven am Bahnsteig schrabbeln würden, da der ja bei der S-Bahn oft sehr na am Zug ist. Die S-Bahn-Wagenteile sind doch etwas kürzer. Und dann gibts da schon das Probem der Treppenaufgänge.

Warum unsere S-Bahn so ist, wie sie ist, ist eigentlich die Sache mit den vielen Türen um den Fahrgastwechsel zügig durchführen zu können.

Es gab in den 90ern ja mal die Panne mit der Schmierung der Radreifen, was zu großen Ausfällen führte. S 5 und S 6 wurden da von "D-Zügen" befahren, was ein erheblicher Zeitaufwand bedeutet hat.

Ich sehe das nicht so sinnig an.
Eher ist wichtig, dass die Stammstrecke soweit wieder ertüchtigt wird, um im sehr dichten Tackt befahren werden zu können, sodass alle Linien einen 15-Minuten-Takt möglich sein sollte.

Grüßle
AFu
[Bild: 3320-Front-DSO.jpg]
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Stuttgarts Straßen- und Stadtbahnlinien im Internet:
http://www.ssb-linien.de
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(10. 04. 2021, 20:10)Markus.EM schrieb: Dann könnte man, mit entsprechend vielen Türen, deutlich mehr Fahrgäste teansportieren, ohne dass es zu Lasten der Ladezeiten oder der Kapazität geht. Die Einstiegshöhe mit 96 cm sollte auch kein Problem sein, da es ja zahlreiche Dosto mit Hocheinstieg gibt und auch einstöckige Endwagen eine Notlösung wären. Beachten müsste man das Lichtraumprofil.
Da habe ich mal irgenbdwo Konzeptstudien gesheen. Das Fahrzeug hatte mehr Treppen als Sitze, die Realkakazität war nicht wirklich höher.

Etwas weniger Radikal und am ehsten für Stuttgarter Verhältnisse anwendbar wäre der MI09 des Pariser RER.
https://de.wikipedia.org/wiki/RATP-Baureihe_MI_09
Diese Fahrzeuge scheinen aber so gut wie keine ebenerdigen Mehrzweckabteile zu haben. Das wird aber immer wichtiger.

Man muss sich aber überlegen, ob man nicht einfach Ultra-Lange Fahrzeuge kauft. Diese haben bereits durch die fehlenden Führerstände mehr Kapazität. Das ist zB der Plan der Münchener.

(10. 04. 2021, 20:10)Markus.EM schrieb: Ich denke schon, insbesondere wenn man zunehmend auch Expresslinien in den Tunnel schicken will auch mit ETCS die Kapazität auf dem aktuellen S-Bahn-Netz an Grenzen stoßen wird.
Die einzige Expresslinie die überhaupt geplant ist, ist die S62. Auf jeder anderen Linie gibt es bereits Expresslinien in Form der Regionalzüge. Diese werden ab 2025 wieder verstärkt mit DoStos fahren (wenn die Hersteller diesmal nicht versagen..) Wink

(10. 04. 2021, 23:34)AFu schrieb: schöne Idee... - Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass DoSto-Züge so schne.. beschleunigen können, wie ne S-Bahn.
Wieso denn nicht?
Ein Et wie der Stadler Kiss ist ebenfalls sehr gut motorisiert. 0,63 - 1,32 m/s² sind als Beschleunigung angegeben. Der 430 hat 1,0 m/s². Bei entsprechender Motorisierung zeiht der Kiss den 430 also ab.

(10. 04. 2021, 23:34)AFu schrieb: Was auf jeden Fall ein Probem wird, ist die Länge der Einzelwagen, die in Außenkurven am Bahnsteig schrabbeln würden, da der ja bei der S-Bahn oft sehr na am Zug ist.
Die Bahnsteige sind gleich weit entfernt. Die S-Bahn Wagen sind nur breiter. DoStos passieren ja oft genug S-Bahn Bahnsteige.
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(11. 04. 2021, 10:05)glx schrieb:
(10. 04. 2021, 20:10)Markus.EM schrieb: Dann könnte man, mit entsprechend vielen Türen, deutlich mehr Fahrgäste teansportieren, ohne dass es zu Lasten der Ladezeiten oder der Kapazität geht. Die Einstiegshöhe mit 96 cm sollte auch kein Problem sein, da es ja zahlreiche Dosto mit Hocheinstieg gibt und auch einstöckige Endwagen eine Notlösung wären. Beachten müsste man das Lichtraumprofil.
Da habe ich mal irgenbdwo Konzeptstudien gesheen. Das Fahrzeug hatte mehr Treppen als Sitze, die Realkakazität war nicht wirklich höher.

Etwas weniger Radikal und am ehsten für Stuttgarter Verhältnisse anwendbar wäre der MI09 des Pariser RER.
https://de.wikipedia.org/wiki/RATP-Baureihe_MI_09
Diese Fahrzeuge scheinen aber so gut wie keine ebenerdigen Mehrzweckabteile zu haben. Das wird aber immer wichtiger.
Solchen Konzepten traue ich nicht ganz, was die Fahrgastverteilung im Zug betrifft. Für mich hat schon der zu viele Treppen.

(11. 04. 2021, 10:05)glx schrieb: Man muss sich aber überlegen, ob man nicht einfach Ultra-Lange Fahrzeuge kauft. Diese haben bereits durch die fehlenden Führerstände mehr Kapazität. Das ist zB der Plan der Münchener.

Das könnte eine Lösung sein, denn im Vergleich 423 zu 430 verliert der 430 ja schon durch die zusätzliche Länge des Führerstands wegen der aktuellen Crashnormen pro Einheit 8 Sitzplätze, im Langzug also 24 plus Stehplätze. Entfallen die Führerstände ganz gibt das nochmal eine ganze Menge.
Beim o.g. MI 09 ähnlich: durch die aktuellen Crashnormen dürfte der bei uns wohl auch längere Führerstände bekommen müssen.
Leider sind die Wiki-Angaben zum MI 09 nicht ganz mit dem 430 vergleichbar, weil da die Bezugsgröße fehlt und der MI 09 scheinbar wirklich keine Mehrzweckräume hat.

(11. 04. 2021, 10:05)glx schrieb:
(10. 04. 2021, 23:34)AFu schrieb: schöne Idee... - Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass DoSto-Züge so schne.. beschleunigen können, wie ne S-Bahn.
Wieso denn nicht?
Ein Et wie der Stadler Kiss ist ebenfalls sehr gut motorisiert. 0,63 - 1,32 m/s² sind als Beschleunigung angegeben. Der 430 hat 1,0 m/s². Bei entsprechender Motorisierung zeiht der Kiss den 430 also ab.
Beim KISS (und anderen DoSto-ET) muss man hier etwas aufpassen, irgendwo muss die Technik hin. Der KISS verliert Platz für die Technik zwischen Führerstand und erster Tür. Ein durchgehend doppelstöckiger 4-teiliger KISS hat ungefähr gleichviel Platz wie ein vierteiliger Desiro HC mit jeweils einstöckigen Endwagen und nur doppelstöckigen Mittelwagen (der Vergleich war kürzlich auf DSO, lässt sich aber nachrechnen).
Die hohen Beschleunigungen erreicht der KISS aber nur, wenn er viele angetriebene Wagen und wenige nicht-angetriebene Wagen hat. Dann kommt wieder das Thema des vorvorherigen Satzes zum tragen.
Und das Tür+Treppen-Thema ist beim KISS nicht ideal. Nicht umsonst bietet Stadler ja auch noch den Flirt an.

Es läuft eben doch auf Platz oder Beschleunigung heraus.
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Hat man eigentlich über einen Kreuztausch mit München nachgedacht? Also ein paar 423 nach München und dafür mehr neue 430 nach Stuttgart?
Und warum hat man in München nicht die 430 mitbestellt? Die 426 kann man ja nicht auf die Stammstrecke und die 420 haben auch die beste Zeit hinter sich.
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Man hat sicherlich die Optionen durchgeschaut.
Aber auch in München wird mittelfristig (ab ca. 2026) auf Neufahrzeuge gesetzt, so dass die 420er und 424er dann auch abgelöst werden.
https://www.dmm.travel/nc/news-aus-dem-t...-muenchen/
https://www.stmb.bayern.de/med/pressemit.../index.php

Die 110 neuen Fahrzeuge werden gleich als Langzug beschafft, so dass es eigendlich 330 430ern entspricht. 90 weitere sind in Option.
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Weiß jemand, warum 423 523 gestern auf der S3, Backnang Abfahrt 17:48 Uhr war?
Und noch so ne Frage, weiß jemand, den weivielten Lack der Zug hat?
Der ist ja dauernd Graffitti-Opfer, ich glaub den weiß anzumalen war net so schlau.
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