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S62 Weil der Stadt - Zuffenhausen
#11
Warum soll die S62 nur morgens und abends als "Expreß-S-Bahn" fahren? Das ergibt irgendwie keinen Sinn.
Die weitere Frage ist, ob Hermann-Hesse-Bahn elektrifiziert wird? Die Frage ist leider themenabweichend, ist aber notwendig, um etwas "Licht" im "Dunkeln" zu bringen.
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#12
(18. 11. 2020, 20:01)Jack Lanthyer schrieb: Warum soll die S62 nur morgens und abends als "Expreß-S-Bahn" fahren? Das ergibt irgendwie keinen Sinn.

So wie die SSB verstärkerlinien einsetzen geschieht dies auch auf der S-Bahn. Ich denke, dass außerhalb der HVZ einfach auch nicht so viel Bedarf besteht "nur" bis Feuerbach zu fahren.

(18. 11. 2020, 20:01)Jack Lanthyer schrieb: Die weitere Frage ist, ob Hermann-Hesse-Bahn elektrifiziert wird? Die Frage ist leider themenabweichend, ist aber notwendig, um etwas "Licht" im "Dunkeln" zu bringen.
Na erst mal nicht. Maximal im 2. Schritt. Die Bahnsteige werden aber auf 96cm vorbereitet.
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#13
Diese Kuppelei kann eine den letzten Nerv rauben und macht die S6, wenn man sie ab Weil der Stadt benutzen sollte, zur Bummelbahn schlechthin, es werden durch Warten 4 Minuten verschenkt, dazu kommen die neuen Halte, die Fahrzeitstreckung (Außerhalb der HVZ steht man mit der S6 teils ewig an den Zwischenbahnhöfen, um auf die Abfahrtszeit zu warten, nicht nur Renningen), sodass man mittlerweile statt bei ca. 34 Minuten nun bei über 40 Minuten ist. 
Die ewiglange Fahrtzeit macht die S6 unattraktiv, und dennoch ist insbesondere der Abschnitt Renningen -Weil der Stadt so voll, dass ein einzelner Treibwagen nicht ausreicht, da in Weil der Stadt die ganzen Busse ins Umland abgehen, die HHB reicht nicht, genauso ein MEX, die S-Bahn muss bleiben.


Bei einem Fahrplankonzept denke ich, dass man die HHB-Lücke nutzt, also so:

[Bild: unknown.png]
Das sinnvollste wäre es also, wenn man die HHB einfach (und ja einfach machbar) mit Akkuzügen betreibt, die man bis Stuttgart Feuerbach weiterführt.
Eventuell könnte man durch einen Halt in Ditzingen, der keinen Anschluss an die S5 kostet, noch ohne Zeitkosten mehr Fahrgäste anbinden, da auch in Ditzingen eine beträchtliche Anzahl an Bussen als Zubringer dient. Ob man sich als Ditzinger das Umsteigen in Feuerbach antut, wenn es nur 3-4 Minuten spart, sei mal dahin gestellt, in Richtung LEO und WDS aber durchaus lohnenswerter.
"Bitte verlassen Sie den Bereich der offenen Türen, damit wir unsere Fahrt fortsetzen können."
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#14
Statt der S62 wollen die BAUS (Leonberger Verein, der Calwer Ansichten (!) ) gleich den MEX (RB15) zum Flughafen. Schön und gut, aber das ist nicht realistisch, insbesondere weil man in S21 im Keller keinen Platz hat, um mit dem Deutschlandtakt einen weiteren Zug aufnehmen zu können, weshalb man einen anderen streichen müsste.

Eine Idee wäre es deshalb, dass RB 17a und RB 15 abwechselnd nach Stuttgart Hbf (tief) fahren, und in der anderen halben Stunde in Bietigheim-Bissingen oder eben Feuerbach enden.

Nachteile bringt es nur für Sersheim und Sachsenheim. Aus Sersheim, Sachsenheim und Ellental hat man in Bietigheim den Umstieg in den RE 12, der 2 Minuten nach dem RB 17 fahren würde. Fahrgäste benötigen künftig bei jeder zweiten Verbindung 2 Minuten länger, also so wie vor dem MEX-Zeitalter.

Dafür hätte man auf der Württembergischen Schwarzwaldbahn dann jede Stunde einen MEX zum Hbf und jede Stunde einen weiteren nach Feuerbach, man würde 12-17 Minuten im Vergleich zur S6 mit HHB sparen.
Für einen Zug pro Stunde könnte man in Richtung Calw vielleicht ja auch mit den bisherigen Weichen auskommen und bräuchte kein Überführungsbauwerk.
"Bitte verlassen Sie den Bereich der offenen Türen, damit wir unsere Fahrt fortsetzen können."
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#15
(28. 11. 2020, 14:28)Stromabnehmer schrieb: BAUS (Leonberger Verein, der Calwer Ansichten (!) )
Was hast du eigendlich so einen unbegründeten Hass auf Aussagen die vermeintlich aus den Calw Kreis kommen?


(28. 11. 2020, 14:28)Stromabnehmer schrieb: Eine Idee wäre es deshalb, dass RB 17a und RB 15 abwechselnd nach Stuttgart Hbf (tief) fahren, und in der anderen halben Stunde in Bietigheim-Bissingen oder eben Feuerbach enden. 
Entstammt diese Planung deiner Phantasie?

Denn in den jünsten Aussagen in der Zeitung zu den Thema hört man dazu nichts.
https://www.leonberger-kreiszeitung.de/i...bd0fa.html
https://www.leonberger-kreiszeitung.de/i...851ce.html

Die hättest du vielleicht lesen sollen bevor du wieder herumpöpelst, denn dann hättest du diese Aussage auch nicht getroffen:
(28. 11. 2020, 14:28)Stromabnehmer schrieb: insbesondere weil man in S21 im Keller keinen Platz hat, um mit dem Deutschlandtakt einen weiteren Zug aufnehmen zu können, weshalb man einen anderen streichen müsste.
Wie man in den Artikel lesen kann, geht es ja darum eben endende Züge zu verlängern. Das kostet keine Gleiskapazität. Und auch wenn man "nur" die fast 15 Minütigen Haltezeiten einiger Züge (zB zwischen Tübingen und Heilbronn) durch Mehrfahrten reduzieren könnte würde durch mehr Züge die Kapazität sogar steigen. Denn für S21 ist ja bekanntlich nichts schlimmer als ein Zug der über die Mindesthaltezeit hinaus im Bahnsteig steht.

Etwas zwischen den Zeilen ließt man auch, dass man natürlich eine niveaufreie Ausfädelung der Schwarzwaldbahnzüge in Feuerbach benötigt. Ob sich diese lohnt steht auf einen ganz anderen Blatt. Die Alternative wäre ja einfach mit der Express-S-Bahn eine der wenigen zusätzlichen ETCS-Fahrplantrassen durch den S-Bahn Tunnel zu nutzen.

(28. 11. 2020, 14:28)Stromabnehmer schrieb: RB 15 [...] RE 12
Wo verlaufen diese Linien eigendlich?
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#16
(28. 11. 2020, 16:43)glx schrieb:
(28. 11. 2020, 14:28)Stromabnehmer schrieb: BAUS (Leonberger Verein, der Calwer Ansichten (!) )
Was hast du eigendlich so einen unbegründeten Hass auf Aussagen die vermeintlich aus den Calw Kreis kommen?

"Hass" ist das falsche Wort, aber die Ideen dort sind immer weltfremd, insbesondere die Infoblätter und "Anzeigen" sind völlig weltfremd und verdrehen jegliche Fakten. Sobald man die Satire-Ribrik auf deren Website betritt, kommen haufenweise arrogante Anspielungen auf den Kreis BB, den man in Calw ja nichtmal mehr einläd, weil der böse Kreis BB nicht für Sache bezahlen will, die ihm nichts nützen.
Beispiel: http://www.unsere-schwarzwaldbahn.de/index.php?ID=117


(28. 11. 2020, 16:43)glx schrieb:
(28. 11. 2020, 14:28)Stromabnehmer schrieb: Eine Idee wäre es deshalb, dass RB 17a und RB 15 abwechselnd nach Stuttgart Hbf (tief) fahren, und in der anderen halben Stunde in Bietigheim-Bissingen oder eben Feuerbach enden. 
Entstammt diese Planung deiner Phantasie?

Denn in den jünsten Aussagen in der Zeitung zu den Thema hört man dazu nichts.
https://www.leonberger-kreiszeitung.de/i...bd0fa.html
https://www.leonberger-kreiszeitung.de/i...851ce.html
Diese Verschwenkung ist eine Idee, um die in Stuttgart endende RB17, die kurz nach einem anderen RE aus der gleichen Richtung nach Stuttgart fährt, und dementsprechend eher mager genutzt wird, durch einen die S6 entlastenten Expresszug nach Calw zu ersetzen. Dies ist bewusst im Konjunktiv, da es weder Forderung der BAUS, noch von andern ist, sondern lediglich ein Ideenspiel.



(28. 11. 2020, 16:43)glx schrieb: Die hättest du vielleicht lesen sollen bevor du wieder herumpöpelst, denn dann hättest du diese Aussage auch nicht getroffen:
(28. 11. 2020, 14:28)Stromabnehmer schrieb: insbesondere weil man in S21 im Keller keinen Platz hat, um mit dem Deutschlandtakt einen weiteren Zug aufnehmen zu können, weshalb man einen anderen streichen müsste.
Wie man in den Artikel lesen kann, geht es ja darum eben endende Züge zu verlängern. Das kostet keine Gleiskapazität. Und auch wenn man "nur" die fast 15 Minütigen Haltezeiten einiger Züge (zB zwischen Tübingen und Heilbronn) durch Mehrfahrten reduzieren könnte würde durch mehr Züge die Kapazität sogar steigen. Denn für S21 ist ja bekanntlich nichts schlimmer als ein Zug der über die Mindesthaltezeit hinaus im Bahnsteig steht.

Etwas zwischen den Zeilen ließt man auch, dass man natürlich eine niveaufreie Ausfädelung der Schwarzwaldbahnzüge in Feuerbach benötigt. Ob sich diese lohnt steht auf einen ganz anderen Blatt. Die Alternative wäre ja einfach mit der Express-S-Bahn eine der wenigen zusätzlichen ETCS-Fahrplantrassen durch den S-Bahn Tunnel zu nutzen.
Welche Züge aus Richtung Flughafen, die nicht schon ein festes Endziel haben, würden sich denn ergeben? RE 12 nch Heilbronn, RE14 dann weiter als RE19 nach Schwäbisch-Hall. Somit braucht es eine Linie, die es noch nicht gibt. Und für eine solche Linie ist, wenn man es sich nicht schönrechenet, in unserem Kellerbahnhof leider kein Platz.
Dass es in Feuerbach mit niveaugleichem Kreuzen schwierig wird weiß auch ich - allerdings könnte man untersuchen, ob die Auswirkungen von einem stündlichen Zugpaar derartig gravierend wären, bzw. möglich sind.


Die Verbindung nach Calw durch den S-Bahn-Tunnel wird wegen den Fahrzeugen schwieriger, es gibt bisher keine Akkutriebwagen mit 96 cm Einstieg und die HHB wird auch auf 76 cm ausgebaut. Deshalb wird das mit der S-Bahn schwierig.



(28. 11. 2020, 16:43)glx schrieb:
Stromabnehmer schrieb: schrieb:RB 15 [...] RE 12
Wo verlaufen diese Linien eigendlich?
RE 12: Tübingen - Heilbronn

RB 15: Calw - Stuttgart Hbf/Stuttgart Feuerbach (Eigendefinition)
"Bitte verlassen Sie den Bereich der offenen Türen, damit wir unsere Fahrt fortsetzen können."
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#17
(28. 11. 2020, 17:29)Stromabnehmer schrieb: Sobald man die Satire-Ribrik auf deren Website betritt, kommen haufenweise arrogante Anspielungen auf den Kreis BB, den man in Calw ja nichtmal mehr einläd, weil der böse Kreis BB nicht für Sache bezahlen will, die ihm nichts nützen.
Mag ja sein, dass die da ein bisschen über das Ziel hiausschließen. Ich hätte als Webmaster da jetzt auch nicht Satire auf die Seite gelegt, aber einige meinen Halt dass sie so weiterlommen.

(28. 11. 2020, 17:29)Stromabnehmer schrieb: Diese Verschwenkung ist eine Idee, um die in Stuttgart endende RB17, die kurz nach einem anderen RE aus der gleichen Richtung nach Stuttgart fährt, und dementsprechend eher mager genutzt wird, durch einen die S6 entlastenten Expresszug nach Calw zu ersetzen.
Ah OK, also erst einmal deine eigene Behauptung.

Wie du auf die Idee kommst dass die RB 17 zu gering belastet ist erschließt sich mir nicht. Ich bin da oft genug gefahren, da war immer was los.

(28. 11. 2020, 17:29)Stromabnehmer schrieb: Welche Züge aus Richtung Flughafen, die nicht schon ein festes Endziel haben, würden sich denn ergeben?
Mir ist das Betriebskonzept für S21 nicht bekannt. Im D-Takt hingegen enden bekanntlich die Gäubahn REs in Bad Cannstatt.

(28. 11. 2020, 17:29)Stromabnehmer schrieb: Dass es in Feuerbach mit niveaugleichem Kreuzen schwierig wird weiß auch ich - allerdings könnte man untersuchen, ob die Auswirkungen von einem stündlichen Zugpaar derartig gravierend wären, bzw. möglich sind.
Die einzigste Möglichkeit das halbwegs sauber hinzubekommen wäre meiner Meinung nach eine Verlängerung der RB Horb - Nordbahnhof.

(28. 11. 2020, 17:29)Stromabnehmer schrieb: Die Verbindung nach Calw durch den S-Bahn-Tunnel wird wegen den Fahrzeugen schwieriger, es gibt bisher keine Akkutriebwagen mit 96 cm Einstieg und die HHB wird auch auf 76 cm ausgebaut. Deshalb wird das mit der S-Bahn schwierig.
Diese Aussage entspricht nicht den Plänen aus den Planfeststellungsverfahren, daher würde ich gerne wissen wo du diese herhast?:
https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt...sheim.aspx

Zitat:3.3 Verkehrsstation Ostelsheim
Die derzeit mit einem Außenbahnsteig ausgestattete Verkehrsstation Ostelsheim wird aufgrund des geplanten zweigleisigen Ausbaus durch eine Verkehrsstation in
Mittellage mit einem 55 m langen Mittelbahnsteig ersetzt. Die Bahnsteighöhe beträgt 55 cm über Schienenoberkante. Der Zugang zum neuen Mittelbahnsteig erfolgt über einen höhengleichen Reisendenzugang über das nördliche Gleis. Der noch vorhandene Seitenbahnsteig wird im Zuge des Neubaus abgebrochen. Die Zuwegung zum Haltepunkt wird barrierefrei ausgestaltet.

Auch die neuen Bahnsteige in Weil der Stadt und Renningen werden 55 cm über SO angelegt
https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/Abt...Stadt.aspx
https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/Abt...ingen.aspx

Weiter sind die Bahnsteige so ausgelegt, dass diese auf 96 cm erhöht werden können. So werden zB die Lampen enstprechend länger gebaut.

Am ende wird es einfach sinnvoller sein die paar Kilometer zu elektriffizieren (die Fledermaustunnel lassen dies zu) anstatt hier mit Akku oder H2 herumzugurken.

(28. 11. 2020, 17:29)Stromabnehmer schrieb: RE 12: Tübingen - Heilbronn

Bislang sind mir nur die Linien RE 10 und RB 18 zwischen Heilbronn und Tübingen bekannt.
Will man von der RB 17 in Bietigheim umsteigen, dann landet man im RE 8

Steigt man aus den RB 17 Grundtakt in Bietigheim aus, ist der nächste Zug nach Stuttgart die RB 18.

Wenn du andere Informationen hast, dann bitte raus damit, ich bin bestimmt nicht der einzige hier den diese interessieren würden.
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#18
(28. 11. 2020, 18:07)glx schrieb:
(28. 11. 2020, 17:29)Stromabnehmer schrieb: Diese Verschwenkung ist eine Idee, um die in Stuttgart endende RB17, die kurz nach einem anderen RE aus der gleichen Richtung nach Stuttgart fährt, und dementsprechend eher mager genutzt wird, durch einen die S6 entlastenten Expresszug nach Calw zu ersetzen.
Ah OK, also erst einmal deine eigene Behauptung.
Wie du auf die Idee kommst dass die RB 17 zu gering belastet ist erschließt sich mir nicht. Ich bin da oft genug gefahren, da war immer was los.
 Die RB 17 ist nicht zu gering belastet, aber es fahren zum Zeitpunkt, zu dem die RB 17 fährt, fast zeitgleich auch der RE8, RE12 und die RB18.
Des Weiteren nutzen die meisten in Vaihingen (Enz) den Umstieg auf den IRE, weshalb den RB 17 nur Sachsenheimer und Sersheimer auf diesem Stück missen würden. Da alle 2 Stunden ja der IC fährt, ist die RB 17 alle zwei Stunden zusätzlich belastet. In der Stunde kann man sie durchfahren lassen, und in den anderen für diese beschränkte Zielgruppe den Umstieg verantworten. Meine Beobachtungen in Bezug auf den RB17 waren, dass insbesondere im Vergleich mit RB18, RE10ab und RE8 wenige Fahrgäste mitfahren. Während der Bauarbeiten an der SFS war die RB 17 natürlich voller, da sie nur im Stundentakt fuhr und von Ausfällen geprägt war.


(28. 11. 2020, 18:07)glx schrieb:
(28. 11. 2020, 17:29)Stromabnehmer schrieb: Welche Züge aus Richtung Flughafen, die nicht schon ein festes Endziel haben, würden sich denn ergeben?
Mir ist das Betriebskonzept für S21 nicht bekannt. Im D-Takt hingegen enden bekanntlich die Gäubahn REs in Bad Cannstatt.


Bereits heute werden aus bestimmten RE 19 am Stuttgarter Hbf RE 14. Die Züge, auf den es keinen RE 14 gibt, kommen dann wahrscheinlich aus Untertürkheim, also aus der falschen Richtung, um einen Linienwechsler mit einem MEX 6 [RB15] zu errichten. Die Gäubahn RE87 werden bis Bad-Cannstatt fahren, da es für diese Züge keinen weiteren Ast gibt, nachdem die Netz 3b der Murrbahn an GABW ging.


(28. 11. 2020, 18:07)glx schrieb:
(28. 11. 2020, 17:29)Stromabnehmer schrieb: Dass es in Feuerbach mit niveaugleichem Kreuzen schwierig wird weiß auch ich - allerdings könnte man untersuchen, ob die Auswirkungen von einem stündlichen Zugpaar derartig gravierend wären, bzw. möglich sind.
Die einzigste Möglichkeit das halbwegs sauber hinzubekommen wäre meiner Meinung nach eine Verlängerung der RB Horb - Nordbahnhof.


An sich eine sehr gute Idee - aber leider eben wieder keine Anbindung an den Kellerbahnhof. Ob man die S-bahn die Fahrgäste aus Horb aufnehmen lassen sollte, bzw. ob diese nicht ohnehin in Vaihingen in die S1-3 steigen, ist genauer zu btrachten.


(28. 11. 2020, 18:07)glx schrieb:
(28. 11. 2020, 17:29)Stromabnehmer schrieb: Die Verbindung nach Calw durch den S-Bahn-Tunnel wird wegen den Fahrzeugen schwieriger, es gibt bisher keine Akkutriebwagen mit 96 cm Einstieg und die HHB wird auch auf 76 cm ausgebaut. Deshalb wird das mit der S-Bahn schwierig.
Diese Aussage entspricht nicht den Plänen aus den Planfeststellungsverfahren, daher würde ich gerne wissen wo du diese herhast?:
https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt...sheim.aspx
Ich habe (dummerweise) auf die BAUS und deren Flyer vertraut vertraut. Aber dennoch ist es verwirrend, man wollte doch eigentlich nur noch 76cm-Bahnsteige bauen.




(28. 11. 2020, 18:07)glx schrieb: 3.3 Verkehrsstation Ostelsheim
Zitat:Die derzeit mit einem Außenbahnsteig ausgestattete Verkehrsstation Ostelsheim wird aufgrund des geplanten zweigleisigen Ausbaus durch eine Verkehrsstation in
Mittellage mit einem 55 m langen Mittelbahnsteig ersetzt. Die Bahnsteighöhe beträgt 55 cm über Schienenoberkante. Der Zugang zum neuen Mittelbahnsteig erfolgt über einen höhengleichen Reisendenzugang über das nördliche Gleis. Der noch vorhandene Seitenbahnsteig wird im Zuge des Neubaus abgebrochen. Die Zuwegung zum Haltepunkt wird barrierefrei ausgestaltet.

Auch die neuen Bahnsteige in Weil der Stadt und Renningen werden 55 cm über SO angelegt
https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/Abt...Stadt.aspx
https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/Abt...ingen.aspx

Weiter sind die Bahnsteige so ausgelegt, dass diese auf 96 cm erhöht werden können. So werden zB die Lampen enstprechend länger gebaut.

Am ende wird es einfach sinnvoller sein die paar Kilometer zu elektriffizieren (die Fledermaustunnel lassen dies zu) anstatt hier mit Akku oder H2 herumzugurken.

Akkuzüge wären aber sicherlich auf dieser Art Strecke ideal und günstiger als eine Oberleitung, die man erst langwierig finanzieren und bauen müsste. Zum thema Fledermaustunnel hat die BAUS (Smile) gemeint, dass es nicht möglich sei, eine Oberleitung zu verlegen, und dass man eine Lösung finden müsse.
Unabhängig davon wäre eine Oberleitung aber v.a. eins: teuer.


(28. 11. 2020, 18:07)glx schrieb: StromabnehmerRE 12: Tübingen - Heilbronn

Bislang sind mir nur die Linien RE 10 und RB 18 zwischen Heilbronn und Tübingen bekannt.
Will man von der RB 17 in Bietigheim umsteigen, dann landet man im RE 8

Steigt man aus den RB 17 Grundtakt in Bietigheim aus, ist der nächste Zug nach Stuttgart die RB 18.

Wenn du andere Informationen hast, dann bitte raus damit, ich bin bestimmt nicht der einzige hier den diese interessieren würden.

Der RE 10ab ist zu unzuverlässig, weshalb ABRBW und die nvbw beschlossen haben, diese Linie zu trennen in die Linein RE10ab Mannheim - Heilbronn und die neue Linie RE 12 Heilbronn-Tübingen.
http://www.vvs.de/fahrplanwechsel/


PS:
Das ist ein Weiteres Beispiel für die BAUS. Ein Unding, dass die Zeitungen alles nachplappen, was die sagen.
http://www.unsere-schwarzwaldbahn.de/index.php?ID=128
"Bitte verlassen Sie den Bereich der offenen Türen, damit wir unsere Fahrt fortsetzen können."
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#19
(28. 11. 2020, 19:50)Stromabnehmer schrieb: Des Weiteren nutzen die meisten in Vaihingen (Enz) den Umstieg auf den IRE, weshalb den RB 17 nur Sachsenheimer und Sersheimer auf diesem Stück missen würden.
Ich habe die heutige RB 17 als Regelmäßig in der HVZ sehr gut gefüllt erlebt, des weiteren vergisst du, dass hier auch wesentliche Teile Bietigheims besser an das Ellental als an den Bahnhof angebunden sind.

Aber da diese Diskussion eh für die Katz ist, da sich außer dir keiner diese Frage stellt, werde ich diese hier beenden.

(28. 11. 2020, 19:50)Stromabnehmer schrieb: Bereits heute werden aus bestimmten RE 19 am Stuttgarter Hbf RE 14. Die Züge, auf den es keinen RE 14 gibt, kommen dann wahrscheinlich aus Untertürkheim, also aus der falschen Richtung, um einen Linienwechsler mit einem MEX 6 [RB15] zu errichten. Die Gäubahn RE87 werden bis Bad-Cannstatt fahren, da es für diese Züge keinen weiteren Ast gibt, nachdem die Netz 3b der Murrbahn an GABW ging.
Kann ich davon ausgehen dass dies einfach nur eine Vermutung von dir ist, wie es denn mal werden könnte?
Woher willst du denn wissen dass man einfach alles weiter so machen will?
Bekanntlich hat sich das Land zB verpflichtet alle 30 min Züge zwischen Stuttgart HBF und Böblingen zu bestellen um das 3. Gleis zu finanzieren.

Man kann daher davon ausgehen, dass der S21 Fahrplan nochmals wesentlich anders als der heutige sein wird.

Aktuell wissen wir schlicht nicht wie die Fahrpläne nach S21 aussehen werden, denn die D-Takt Fahrpläne sind ja bekanntlich erst nach allen bekannten Ausbauten fahrbar.

(28. 11. 2020, 19:50)Stromabnehmer schrieb: Akkuzüge wären aber sicherlich auf dieser Art Strecke ideal und günstiger als eine Oberleitung, die man erst langwierig finanzieren und bauen müsste. 
Und mit welchen anderen Akustrecken willst du diese Strecke in ein Netz stecken?
Oder möchtest du wegen ca 15 km Strecke ein eigenes Ausschreibungsnetz mit am ende eigener Werkstatt und Betreibsreserve fabrizieren?
DAS ist unnötig teuer.
Und wenn dann mal wieder ein Fahrzeughersteller meint die Fahrzeuge nicht pünktlich liefern zu müssen (hm, wann ist das das letzte mal passiert), was macht man denn da? Diesel geht nicht wegen S21, Oberleitung wegen ein paar km Strecke nicht. Ein richtiger Klogriff wäre das.

(28. 11. 2020, 19:50)Stromabnehmer schrieb: Zum thema Fledermaustunnel hat die BAUS gemeint, dass es nicht möglich sei, eine Oberleitung zu verlegen, und dass man eine Lösung finden müsse.

Die Aussage dass die BI dies behaupten würde ist falsch:
Zitat:Das Lichtraumprofil um den Gleiskörper lässt seitlich den geforderten Platz für die Fluchtwege und oben den Raum für eine mögliche spätere Elektrifizierung der Strecke, die im Tunnel mit Deckenstromschiene erfolgen müsste.
http://www.unsere-schwarzwaldbahn.de/index.php?ID=138

Ich sehe aber erst einmal nicht, weshalb man mit den NABU nochmals über die Deckenstromschienen verhandeln müsste. Denn die Fledermauskammern werden ja eben nicht tangiert.
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