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Was Ich schon immer einmal wissen wollte...
#6
Trotzdem krank! Nur wegen dem Mistgeld, begeht man solche Straftaten, nur um Geld verdienen zu können. Dabei geht es auch ganz einfach mit EHRLICHER ARBEIT! Mann, was ist es denn so schwer daran, mal ehrlich zu sein? Vielleicht sollte man besser das ganze Bargeld abschaffen - zahlen sollte man nur noch per Buchung (Buchgeld (also mit Scheckkarten via Chips*)), soweit meine Meinung.

*Bei der höheren Menge (ab 200 €) sollte der Käufer nur noch in zertifizierten Läden bezahlen können/dürfen, weil darüberhinaus eine Abbuchung vom Konto erforderlich wäre. Der nächste Schritt wäre der bessere Chip mit extrem starken Verschlüsselung mit der hohen Verschleierungsstärke. Mit der Verschleierung meine ich eine Verschleierung von Verschlüsselung, damit das unbefugtes entschlüsseln erheblich erschwert werden kann. Per Datenleitung sollten die verschlüsselte Daten an die Bank verschickt werden. Nur die Banken dürfen die Daten entschlüsseln. Alles andere kriegen die Händler das Geld erst dann überwiesen, wenn die Daten bei der Bank als richtig erkannt werden, d.h. nur der Kunde hat einen speziellen Schlüssel, das auf Namen und Kontonummer, sowie zusätzlichen Schlüssel, das über 2000 Bit stark ist (Nehmen wir mal an: Der Name und die Kontonummer enthalten 30 Zeichen und die Schlüssel enthält mehr als 50 Zeichen, dann wird aufgrund der Schlüssellänge der Name und die Kontonummer (beides verschlüsselt) mittels speziellen Schleifenberechnung, die auf unregelmäßigkeit läuft, entschlüsselt (dasselbe wird auch zuvor verschlüsselt) , läuft. Nur mit den Namen und Kontonummer zusammen mit der Spezialschlüssel (Der Name und die Kontonummer können nur mit der Spezialschlüssel zwecks überprüfung entschlüsselt werden) sollte bei der Bank im Bankenrechner mit einer sehr starken Firewall eine richtige Schlüssel berechnet und dann entschlüsselt, wenn die Anfangsdaten beim Vergleich nach der Vorentschlüsselung als richtig erkannt werden, werden. Somit haben die Kreditkartenfälscher keine Chance, das Geld zu ergaunern, wenn die Schlüssel bei der Bank nicht bekannt ist. Sollten die Täter es jedoch schaffen, wird das BKA aktiv und wird solche Verbrecher observieren und dann verhaften, wenn alle Beweise auf den Tisch gelegt werden können. Erhält der Kunde nach Ablauf der Kartengültigkeit eine neue Karte, dann wird diese mit einer neuen Schlüssel erneut verschlüsselt und die alte Schlüssel wird dann Rückstandslos vernichtet (so, daß die Hacker, falls ihnen der Einbruch in Bankenrechner gelingt, die alte Schlüssel nicht zurückholen können - stellen die Banken jedoch fest, daß auch andere, gültige Schlüssel "gestohlen" wurden, dann werden die Karten der betroffenen Kunden gesperrt. Die Kunden müßten dann ihre Karte bei der Bank abgeben und neu verschlüsseln lassen, damit diese dann entsperrt werden können.
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RE: Was Ich schon immer einmal wissen wollte... - von Jack Lanthyer - 14. 10. 2011, 17:39

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