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Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“
#77
(13. 01. 2026, 14:21)ET450 schrieb: Sein Vorschlag war doch, die Linie von Oeffingen über Neugereut über den Hallschlag an die Talquerlinien anzuschließen. Wer von Oeffingen oder Neugereut in die Innenstadt will, kann je nach Ziel dann diese Linie nutzen, statt über Bad Cannstatt mit den Tallängslinien zu fahren. Und ja, so entlastet man mit einer zusätzlichen Talquerlinie die Tallängslinie was die Fahrgastzahlen angeht. Auch wenn ich der Meinung bin, dass das vmtl keinen allzu großen Effekt haben dürfte und sich die Frage stellt (die ich nicht beantworten kann), wie hoch das Fahrgastpotential einer solchen Verbindung aussieht und wie sich die Kosten darstellen, zwecks Kosten-Nutzen-Faktor. Außerdem muss bedacht werden, wieviele Fahrgäste die Relation Neugereut - Bad Cannstatt nutzen und ob hier eine Linie ausreichend ist. Immerhin will nicht jeder in die Innenstadt und kann diese neue Linie dann nutzen

Dann kann man doch gleich die U12 über diesen Weg nach Neugereut/Oeffingen schicken und belastet die Stammstrecke nicht zusätzlich (U14 dann nach Remseck).
Kurzfristig realisierbar wäre, wenn man auf der Talquerlinie mehr Kapazität schaffen will, die U6 nach Norden mit einer neuen U16 bis Feuerbach zu entlasten. Die U13 dann nach Giebel und später nach Hausen. Diese U16 könnte im Süden über Waldau nach Heumaden geführt werden.
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RE: Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“ - von Mario - 14. 01. 2026, 09:25

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