24. 12. 2019, 11:18
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24. 12. 2019, 12:57 von Jack Lanthyer.)
Einige Sachen noch: Da ich im Moment mangels Erfahrung bzw. Erlebnis nicht von Abellio und Go-Ahead schreiben kann, aber nur so viel von der S-Bahn Stuttgart:
Da ich der Pendler Wohnort <-> Arbeitsplatz bin. Auf dem Hinweg häufig mit Tripeltraktion von 423, das fällt mangels Raumeindruck (da könnte ich nur einseitig sagen, daß die S-Bahn immer voll wäre. Auffallend ist, daß meistens der vorletzte und letzte Wagen des letzten Zugteils voller ist, als im ersten und zweiten Wagen) weg, da ich meistens im letzten Zugteil sitze. Aber auf der Heimfahrt, sehe ich in Zuffenhausen, da ich häufiger mit Doppeltraktion, als mit Tripeltraktion fahre, beobachte ich häufiger, daß der vordere Zugteil der S6 (es ist egal, ob zwei Züge im Verband bis Renningen fahren und geteilt wird, oder vollständig nach Weil der Stadt fahren) meist voller ist, als der hintere Zugteil. Und eben aus dem Grund sitze ich häufiger auf der Linie S6/S60 im "falschen" Zugteil, damit ich dort "mehr" Platz habe, dasselbe gilt auch für den "richtigen" Zug (Zwei Züge im Verband fahren nach Weil der Stadt). Nicht mal die Doppeltraktion der S-Bahn verhindert den "Stehplatzzwang", wie das bei Tripeltraktion ist, weiß ich leider nicht.
Da glaube ich kaum, daß das bei Abellio und bei Go-Ahead ein "Überfüllungsproblem" aufweist, wenn die Fahrgäste bevorzugt einen Zugteil oder ein Wagen des Zuges benutzen, um möglichst in der "Nähe" des Ausgangs aussteigen zu können. Nicht mal im LVL (Bus) stellen sich die Fahrgäste ganz nach hinten, sondern einfach zwischen den beiden Türen, was den Weg des zusteigenden bzw. aussteigenden versperrt.
Anders der Fall, wie in meinem Beispiel, wenn zwei oder drei Züge im Verband verschiedene Ziele haben, dann ist es teilweise nur verständlich, daß die Fahrgäste lieber im Zug sitzen, das sie zu ihrem Ziel bringt, als im "falschen" Zug.
Zum Schluß noch: Doppelstockwagen verhindert die Überfüllung und Stehplatzzwang nicht, vor allem dann nicht, wenn die Leute ihre Gepäckstücke nicht ordentlich verstauen, z.B. unter dem Sitz oder auf dem Gepäckrack, sofern vorhanden. Selbst, wenn mehr Leute, als die Plätze im DoSto-Wagen zur Verfügung stehen.
Da ich der Pendler Wohnort <-> Arbeitsplatz bin. Auf dem Hinweg häufig mit Tripeltraktion von 423, das fällt mangels Raumeindruck (da könnte ich nur einseitig sagen, daß die S-Bahn immer voll wäre. Auffallend ist, daß meistens der vorletzte und letzte Wagen des letzten Zugteils voller ist, als im ersten und zweiten Wagen) weg, da ich meistens im letzten Zugteil sitze. Aber auf der Heimfahrt, sehe ich in Zuffenhausen, da ich häufiger mit Doppeltraktion, als mit Tripeltraktion fahre, beobachte ich häufiger, daß der vordere Zugteil der S6 (es ist egal, ob zwei Züge im Verband bis Renningen fahren und geteilt wird, oder vollständig nach Weil der Stadt fahren) meist voller ist, als der hintere Zugteil. Und eben aus dem Grund sitze ich häufiger auf der Linie S6/S60 im "falschen" Zugteil, damit ich dort "mehr" Platz habe, dasselbe gilt auch für den "richtigen" Zug (Zwei Züge im Verband fahren nach Weil der Stadt). Nicht mal die Doppeltraktion der S-Bahn verhindert den "Stehplatzzwang", wie das bei Tripeltraktion ist, weiß ich leider nicht.
Da glaube ich kaum, daß das bei Abellio und bei Go-Ahead ein "Überfüllungsproblem" aufweist, wenn die Fahrgäste bevorzugt einen Zugteil oder ein Wagen des Zuges benutzen, um möglichst in der "Nähe" des Ausgangs aussteigen zu können. Nicht mal im LVL (Bus) stellen sich die Fahrgäste ganz nach hinten, sondern einfach zwischen den beiden Türen, was den Weg des zusteigenden bzw. aussteigenden versperrt.
Anders der Fall, wie in meinem Beispiel, wenn zwei oder drei Züge im Verband verschiedene Ziele haben, dann ist es teilweise nur verständlich, daß die Fahrgäste lieber im Zug sitzen, das sie zu ihrem Ziel bringt, als im "falschen" Zug.
Zum Schluß noch: Doppelstockwagen verhindert die Überfüllung und Stehplatzzwang nicht, vor allem dann nicht, wenn die Leute ihre Gepäckstücke nicht ordentlich verstauen, z.B. unter dem Sitz oder auf dem Gepäckrack, sofern vorhanden. Selbst, wenn mehr Leute, als die Plätze im DoSto-Wagen zur Verfügung stehen.