06. 07. 2010, 15:15
(06. 07. 2010, 11:45)ChrisM schrieb:(06. 07. 2010, 10:50)dt8.de schrieb: Geheimhaltung, bis es auf irgendeinem Weg doch bekannt wird. Symptomatisch für das ganze Projekt "Stuttgart 21" und seine Auswirkungen.Die Arbeiten (Art und Umfang) waren öffentlich ausgeschrieben.
Kennen wir ja schon von der S-Bahn. Da geht es ja auch keinen etwas an, was auf der Rampe umgebaut wurde.
Ich kann mich nicht erinnern, daß in der Ausschreibung erwähnt würde, wie die Kosten aufgeteilt werden. Ist mir da etwas entgangen? Denn um die Aufteilung geht es hier.
(06. 07. 2010, 11:45)ChrisM schrieb:(06. 07. 2010, 10:50)dt8.de schrieb: ebenfalls s.o.
Wenn eine Stadt 132 Mio. Euro ausgibt, dann geht das die Bürger der Stadt schon etwas an, denn das Defizit der SSB trägt die Stadt und damit der Bürger.
Wäre die SSB ein Unternehmen in Privatbesitz ohne Zuschüsse oder Gewinnabführung an die Stadt, dann (und nur dann) hättest Du recht. Dem ist aber nicht so.
Die Gesamtmaßnahme kostet 132 Millionen Euro. Dass die Stadt diesen Betrag zu bezahlen hätte, steht in der von mir verlinkten Primärquelle nicht
Eben. Darin steht aber auch nicht, daß die Stadt nichts davon tragen wird. Und genau deshalb gehört es zur Transparenz, daß die Aufteilung genannt wird.
(06. 07. 2010, 11:45)ChrisM schrieb: Jeder darf dort leben, wo er möchte und sich am wohlsten fühlt
Jeder darf sich vorher auch mit allen demokratischen Mitteln dafür einsetzen, ihn störende Verhältnisse zu ändern.