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Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“ - Druckversion

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RE: Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“ - AFu - 12. 01. 2026

Hallole,

so zu sagen ist die 15 geblieben, weil man sie am Olgaeck ausfädeln tut. - Darunter befindet sich, der mir einzig bekannte vorbereitete Tunnel in Richtung Bopser.

Grüßle
AFu


RE: Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“ - automan - 12. 01. 2026

Nochmal zurück zum Ursprungsthma:
(07. 01. 2026, 10:52)dt8.de schrieb:
(07. 01. 2026, 09:16)luchs schrieb: Also halten wir fest, dein Vorschlag zur "Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“" ist es auf die Talquerlinien eine weitere Line zu schicken.
Ja. Es entlastet die höher belasteten Tallängslinien. Wenn auch nicht mit der Zugzahl, so doch mit der Anzahl Fahrgäste und somit einer Betriebsverbesserung.

Das hab ich irgendwie noch nicht verstanden. Eine zusätzliche Linie auf den Talquerlinien soll die Tallängslinien entlasten?


RE: Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“ - Micha - 13. 01. 2026

(12. 01. 2026, 23:12)AFu schrieb: [...] Darunter befindet sich, der mir einzig bekannte vorbereitete Tunnel in Richtung Bopser [...]
Wirklich ?! - Kann, wenn,  doch höchstens einige Meter Bauvorleistung unterhalb der Rampe Charlottenstr. sein ?


RE: Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“ - ET450 - 13. 01. 2026

(12. 01. 2026, 23:35)automan schrieb: Nochmal zurück zum Ursprungsthma:
(07. 01. 2026, 10:52)dt8.de schrieb:
(07. 01. 2026, 09:16)luchs schrieb: Also halten wir fest, dein Vorschlag zur "Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“" ist es auf die Talquerlinien eine weitere Line zu schicken.
Ja. Es entlastet die höher belasteten Tallängslinien. Wenn auch nicht mit der Zugzahl, so doch mit der Anzahl Fahrgäste und somit einer Betriebsverbesserung.

Das hab ich irgendwie noch nicht verstanden. Eine zusätzliche Linie auf den Talquerlinien soll die Tallängslinien entlasten?

Sein Vorschlag war doch, die Linie von Oeffingen über Neugereut über den Hallschlag an die Talquerlinien anzuschließen. Wer von Oeffingen oder Neugereut in die Innenstadt will, kann je nach Ziel dann diese Linie nutzen, statt über Bad Cannstatt mit den Tallängslinien zu fahren. Und ja, so entlastet man mit einer zusätzlichen Talquerlinie die Tallängslinie was die Fahrgastzahlen angeht. Auch wenn ich der Meinung bin, dass das vmtl keinen allzu großen Effekt haben dürfte und sich die Frage stellt (die ich nicht beantworten kann), wie hoch das Fahrgastpotential einer solchen Verbindung aussieht und wie sich die Kosten darstellen, zwecks Kosten-Nutzen-Faktor. Außerdem muss bedacht werden, wieviele Fahrgäste die Relation Neugereut - Bad Cannstatt nutzen und ob hier eine Linie ausreichend ist. Immerhin will nicht jeder in die Innenstadt und kann diese neue Linie dann nutzen


RE: Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“ - vloppy - 13. 01. 2026

Die vorgeschlagene Linie ist vermutlich eher eine Tangentiallinie, was es a la U8 viel mehr geben sollte (z.B. auch von den Fildern Ri. Esslingen/Untertürkheim oder Zuffenhausen-Nord-Vaihingen)


RE: Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“ - automan - 13. 01. 2026

... aber keine Entlastung für die Innenstadt.


RE: Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“ - Mario - 14. 01. 2026

(13. 01. 2026, 14:21)ET450 schrieb: Sein Vorschlag war doch, die Linie von Oeffingen über Neugereut über den Hallschlag an die Talquerlinien anzuschließen. Wer von Oeffingen oder Neugereut in die Innenstadt will, kann je nach Ziel dann diese Linie nutzen, statt über Bad Cannstatt mit den Tallängslinien zu fahren. Und ja, so entlastet man mit einer zusätzlichen Talquerlinie die Tallängslinie was die Fahrgastzahlen angeht. Auch wenn ich der Meinung bin, dass das vmtl keinen allzu großen Effekt haben dürfte und sich die Frage stellt (die ich nicht beantworten kann), wie hoch das Fahrgastpotential einer solchen Verbindung aussieht und wie sich die Kosten darstellen, zwecks Kosten-Nutzen-Faktor. Außerdem muss bedacht werden, wieviele Fahrgäste die Relation Neugereut - Bad Cannstatt nutzen und ob hier eine Linie ausreichend ist. Immerhin will nicht jeder in die Innenstadt und kann diese neue Linie dann nutzen

Dann kann man doch gleich die U12 über diesen Weg nach Neugereut/Oeffingen schicken und belastet die Stammstrecke nicht zusätzlich (U14 dann nach Remseck).
Kurzfristig realisierbar wäre, wenn man auf der Talquerlinie mehr Kapazität schaffen will, die U6 nach Norden mit einer neuen U16 bis Feuerbach zu entlasten. Die U13 dann nach Giebel und später nach Hausen. Diese U16 könnte im Süden über Waldau nach Heumaden geführt werden.


RE: Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“ - Micha - 14. 01. 2026

Ein Grund  für die Einführung des 16ers ist die Verstärkung auf dem Abschnitt Feuerbach Bf. - Cannstatt Wilhelmspl.


RE: Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“ - Mario - 14. 01. 2026

(14. 01. 2026, 11:14)Micha schrieb: Ein Grund  für die Einführung des 16ers ist die Verstärkung auf dem Abschnitt Feuerbach Bf. - Cannstatt Wilhelmspl.
Dort nur noch 11 Monate. Danach ist die Liniennummer wieder frei.


RE: Fragestellung Umgang Kapazitätsbedarfe „Stadtbahn-Stammstrecken“ - DT812fan - 14. 01. 2026

Ich frage mich ob dann ab Dezember die U13 wieder alle 7,5 Minuten in HVZ fährt wie vor der U16. (Die Verlängerung bis Giebel in der HVZ sehe ich als sehr wahrscheinlich.)